Zwei Private Placement für Sie

Zwei interessante, nachhaltige Anlagen für Sie:

Laufzeit bei Beiden sind zwei Jahre und die Abgeltungssteuer wird automatisch an den deutschen Fiskus abgeführt.

Anlagesumme 50.000€ ist der Zins 8,50% im Jahr bei vierteljährlicher Ausschüttung.
Anlagesumme 25.000€ ist der Zins 8,25% im Jahr bei vierteljährlicher Ausschüttung.

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nachhaltiges Investment

mit ca 2 Jahren Laufzeit,
8% Verzinsung pro Jahr bei vierteljährlicher Auszahlung,
automatische Abführung der Abgeltungsteuer = 6% Rendite p.a.
enorme Sicherheitskomponente
von Brexit, Staatsförderungen, Euro…….. unabhängig….

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Fed-Entscheidung

die Fed-Entscheidung vom vergangenen Mittwoch war in meinen Augen eine Überraschung. Trotz des schwachen US-Dollars nahm die Fed nicht die Gelegenheit wahr, die Rückführung ihrer aufgeblähten Bilanz im Detail anzusprechen. vielmehr verwies man auf die September-Sitzung für weitere Details. Damit ist die Fed vom zwischenzeitlichen Falken wieder zurück zu einer Taube mutiert, Janet Yellen hat wohl Angst um ihren Posten.

Knickt die Fed-Chefin mit diesem Verhalten vor Präsident Trump ein? Trump hatte kürzlich in einem Interview gesagt, er möchte niedrige Zinsen beibehalten und er mag Janet Yellen. Zwei Dinge, die nicht miteinander kombinierbar sind, es sei denn Yellen knickt ein und belässt das Zinsniveau auf dem niedrigen Stand. Nun, genau das hat sie diese Woche getan.

Diese Woche hat die US-Notenbank getagt. Fed-Chefin Janet Yellen hat im Anschluss ein überaus gemäßigtes Statement veröffentlicht. Gemäßigt, weil viele von ihr bereits konkrete Hinweise auf die anstehende Rückführung der ausgeuferten Fed-Bilanz erwartet hatten. Die Fed hat so viele Unternehmensanleihen gekauft, dass ihre Bilanz in den vergangenen Jahren auf 4,5 Billionen USD angewachsen ist. Diese Papiere muss die Fed im Rahmen der Normalisierung auf den Finanzmärkten nun auslaufen lassen, betroffene Unternehmen müssen sich über den freien Markt refinanzieren. Das wird das Zinsniveau in den USA nach oben drücken, auch ohne dass die Fed den Leitzins erhöht.
(Wenn die Papiere auslaufen, müssen Unternehmen die Kredite zurückzahlen oder neue Kredite aufnehmen. Bislang hat die US-Notenbank auslaufende Papiere durch neue Anleihen ersetzt, so dass der Markt weiterhin kaum Risiken übernehmen musste. Doch irgendwann soll ja der Markt, also andere Gläubiger, solche Anleihen in den eigenen Bestand nehmen. Es wäre ein weiterer Schritt zurück zur Normalität, würde jedoch viele Schuldner nervös machen. )

Ich hatte für diese Woche mit konkreten Hinweisen darauf gerechnet, wie diese Rückführung nun von statten gehen soll. Diese Informationen blieb uns Janet Yellen allerdings schuldig, stattdessen verwies sie mit allgemeinen Aussagen darauf, dass erst im September Konkreteres zu erwarten sei. So ist das Fed-Statement fast dem vom Juni identisch.

Die Haltung, die Straffung der Geldpolitik in die Zukunft zu verschieben, wird mit einer lockeren Geldpolitik gleichgesetzt, der Politik der Tauben (Friedenstaube sorgt für viel Liquidität, im Gegensatz dazu sorgt ein Falke für eine Verknappung der Liquidität).

Wirtschaft

EZB-Chef Mario Draghi hat mit seiner Rede im Märchenschloss von Sintra Staatslenker der Eurozone daran erinnert, dass die Zeit des freien Geldes, die Zeit der Liquiditätsflutung irgendwann zu einem Ende kommen muss. Die Rede ist voll von Fakten, die eine überaus robuste Konjunktur in Europa zeigen. Der Frage, warum er nicht schon viel früher die Wende in der Geldpolitik eingeleitet habe, beantwortet er bereits im Vorfeld mit dem Hinweis, dass trotz des Wachstums die Gefahr einer Deflation permanent latent vorhanden war. Ohne seine Liquiditätsflutung, so seine Überzeugung, hätte die Konjunktur jederzeit wieder in eine Rezession zurückfallen können.
Die Gefahr sei nun gebannt, was aber nicht bedeute, dass man nun sofort die geldpolitischen Zügel straffen könne. Vielmehr hat er lediglich gesagt, dass es keine weiteren Lockerungen mehr geben werde und dass der nächste Schritt vermutlich das Straffen der Geldpolitik sein werde … wenn auch erst in sehr ferner Zukunft.
Mario Draghi wird bis 2019 EZB-Chef bleiben. Für seine Nachfolge bringen sich langsam Interessenten in Stellung, unter anderem Bundesbankchef Jens Weidmann.

Im Jahr 2018 könnte das Kaufprogramm für Anleihen von aktuell noch monatlich 60 Mrd. Euro sukzessive und langsam auslaufen. Das könnte sogar Draghi umsetzen. Damit tritt er noch nicht auf die Bremse, sondern löst den Fuß lediglich ein wenig vom Gaspedal.

Erst 2019 und somit also zum Ende seiner Amtszeit wird dann die Diskussion über den Zeitpunkt einer ersten Zinsanhebung kommen. Aus deutscher Sicht viel zu spät, denn schon heute sind die Konjunkturindikatoren auf Allzeithochs, doch ich glaube kaum, dass Draghi sich zeitlich unter Druck setzen lassen wird. Es wird dann die herausfordernde Aufgabe seines Nachfolgers, eine dann anziehenden Inflation im Zaum zu halten.

Die Wende der Geldpolitik vor Augen wird die Absicherung gegen Inflation, also Goldbarren, weniger dringend. Der Goldpreis fällt auch dementsprechend.

Der Ölpreis führt ein Eigenleben (+4,5%): Saudi Arabien wird nachgesagt, einen Plan zur Stabilisierung des Ölpreises zu haben. Das müssen sie auch, denn sie wollen ja im nächsten Jahr mit Aramco das weltweit größte Unternehmen, den staatlichen Ölkonzern Saudi Arabiens, an die Börse bringen. Das geht nur, wenn der Ölpreis nun nicht ins Bodenlose fällt. Wir dürfen weiterhin gespannt sein, was sich die Saudis alles ausdenken werden, um den Ölpreis zu stützen.

Geldanlage kurzfristig, lukrativ, nachhaltig

Wer träumt nicht davon, früher in Rente zu gehen und von seinem Ersparten zu leben? Wer hart arbeitet, extrem gut verdient und sparsam lebt, hat im Alter die Chance.
Während Konten, Tagesgeld oder Festgeld und selbst Lebensversicherungen kaum noch Zinsen abwerfen, sieht das mit Aktien- fonds ganz anders aus.
Mit welchen Fonds das Möglich ist, kann ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch aufzeigen.

Auch möglich wäre diese Kombination:
Zuerst in Gallus ein Summe X anlegen und mit den vierteljährlichen Ausschüttungen einen Sparplan in Aktienfonds anlegen. Sogenannter Zinseszinseffekt.

Die Eckdaten von Gallus:
. In zwei Mehrfamilienhäusern mit fulminantem Bodenseeblick sollen insgesamt 32 Wohnungen entstehen.
Anlagesumme ab 10.000€ + Agio
Zins mit 8% p.a. ¼ jährlicher Auszahlung zum Quartal
Laufzeit bis zum 31.12.2019
Steuerpflichtigte Zinsen: Abgeltungssteuer, wird gesammelt vierteljährlich automatisch ans deutsche FA abgeführt. Sie als Anleger erhalten jährlich eine Zinsbestätigung. Wenn Sie unter 25% Steuersatz liegen, können Sie die Differenz über Ihre Einkommensteuererklärung wieder zurückfordern.

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kurzfristige lukrative Anlage

Gehen Sie mit mir in die Schweiz, nach deutschem Steuerrecht.
Laufzeiten ca. 2 Jahre, 8% p.a. brutto bei vierteljährlicher Ausschüttung
Mindestanlage ab 10.000€ mit diversen Sicherheitskomponenten.
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Kurzfristige klasse lukrative Anlage:

Die Eckdaten sind wie gehabt:
8% p.a. bei ¼ jährlicher Auszahlung zum Quartal
Laufzeit bis längstens 31.07.2019
Mindestanlagesumme ab 10.000€ (höhere Beträge durch EUR 1000,00 teilbar)
Abgeltungsteuer –nach deutschem Steuerrecht. Die Steuer wird pauschal,
automatisch ans Finanzamt abgeführt.

Sicherheitskomponente wie gehabt:
– bleibt komplett unberührt von Brexit
– der Immobilienmarkt in der Schweiz ist sehr gefragt
– lediglich Versteuerung nach deutschem Recht
– schlankes Konstrukt
– keine Projektentwicklung: die Bauvorhaben stehen fest.
-Das erworbene Grundstück dient als Eigenkapitalersatz bei der Finanzierung durch die Bank. Die Baufortschritte werden durch diese kontrolliert.
– vor Baubeginn hat in der Regel der Abverkauf stattgefunden
– Festpreisgarantie in der Schweiz und Hinterlegung von Versicherungen
– Mittelverwendungskontrolleure und ein strenges Controlling durch das eigene Unternehmen
– das “Management von Gallus“ verdient erst, wenn die Bank und wir
Mezzanine-Anleger/ das Geld zurückerhalten haben.

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Wirtschaft

US-NOTENBANKER FISCHER ERKLÄRT GLOBALE LIQUIDITÄTSAUSWIRKUNGEN

In einem bemerkenswerten Papier erklärt US-Notenbankmitglied Stanley Fischer die Auswirkung der Geldflutung der Fed auf die internationalen Märkte. Er führt aus, dass die Phase der Geldmengenausweitung infolge der Finanzkrise 2008 zu einem schwachen US-Dollar führte. Die US-Wirtschaft habe dadurch Exportchancen bekommen und Schwellenländer hätten unter diesem Wettbewerb gelitten. Gleichzeitig jedoch hätten Schwellenländer von der gestiegenen Nachfrage seitens der USA profitiert, die über die USA einen stimulierenden Einfluss auf Volkswirtschaften weltweit gehabt habe. Bei den entwickelten Ländern seien diese Effekte nicht zu sehen gewesen, da die dortigen Notenbanken eine ähnlich aggressive Geldmengenausweitung vorgenommen und diese Effekte dadurch gemildert hätten.
Die nun laufende Verknappung der Geldmenge habe nun die gegenläufigen Effekte: Schwellenländer würden vom starken US-Dollar profitieren, da ihre Exporte günstiger werden. Gegebenenfalls wegfallende Nachfrage seitens der USA könnten diese Länder nun mit eigenen Geldmengenausweitungen beantworten.
Ich diesen Aufsatz nicht wirklich anspruchsvoll, aber es ist bemerkenswert, dass die Fed sich öffentlich mit den globalen Auswirkungen ihrer Geldpolitik auseinandersetzt. Ich würde diesen Aufsatz als Handlungsanleitung betrachten, wie die Nachbeben der US-Geldpolitik auf internationalen Märkten gemildert werden können. Für Europa würde das bedeuten: Schleunigst Zinsen anheben.

EUROPAS KONJUNKTUR IST GESUND
Zuletzt noch ein Hinweis auf einen guten Artikel der Bremer Landesbank: https://www.bremerlandesbank.de/finanzmaerkte/berichte/forex-reports-marktberichte/2017-04/forex-report-20042017/: Darin wird gezeigt, wie gesund die wirtschaftliche Erholung Europas ist und wie schlecht, weil kreditfinanziert, die Erholung der USA aussieht. Es werden die jüngsten Zahlen des IWF herangezogen, um zu zeigen, dass Europa strukturell deutlich besser dasteht als die USA.

Wirtschaft

Der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz überholt heute erstmals in Umfragen Angela Merkels CDU. “Sankt Martin”, titelt der Spiegel. Mit vollmundigen Versprechungen versucht er, sein Image als konservativer Sozi loszuwerden. Wir wissen doch, dass keine Suppe so heiß gegessen wird wie sie gekocht wurde. Doch an den Finanzmärkten flößt ein vermeintlicher Umverteiler par Excellence erst einmal Angst aus.
Die Wahlen in Frankreich werfen ihre Schatten voraus. Italien sucht eine neue Richtung und in Deutschland formieren sich die Wahlkämpfer: Egal wie gut die europäische Konjunktur in den kommenden Monaten läuft, EZB-Chef Supermario Draghi wird vor den anstehenden Wahlen in den drei Kernländern der EU (habe ich “Kernländer” gesagt? Gibt es etwa Unterschiede, sind manche “gleicher”?) mit keiner Silbe auf eine anstehende Straffung der Geldpolitik hinweisen. Die Liquiditätsflutung wird weitergehen, bis etwaige rechte Parteien (Le Pen, AfD, …) abgedrängt sind. Nun, in den USA konnte die lockere Geldpolitik der Fed die Machtergreifung Trumps nicht verhindern.

Und Trump lässt nun seine Minister verkünden, wie seine Wahlkampfversprechen umgesetzt werden sollen. Dabei fällt auf, dass die nun verkündeten Pläne herzlich wenig mit dem zu tun haben, was die Medien (fake news) aus Trumps Wahlkampfversprechen gemacht haben. Ein Tipp: Wer Trump wörtlich nimmt, wird Opfer seiner ungezügelten Richtungswechsel und verzettelt sich.

Finanzminister Steven Mnuchin relativierte die Erwartungen an die Steuererleichterungen, die Trump versprochen hatte, doch versprach bereits für August erste klare Konzepte. Zudem sprach er offen über die Attraktivität, das derzeit niedrige Zinsniveau zur Finanzierung des beabsichtigten Infrastrukturprogramms zu nutzen und eine Staatsanleihe mit einer Laufzeit von 50 oder sogar 100 Jahren auszugeben. Wann in der Geschichte konnte man sich schon mal für etwas über 3% auf 100 Jahre finanzieren, fragt er.

Und Trumps Chefstratege Stephen Bannon verspricht den Rückbau des Staates. Ein schlanker aber starker Staat ist das Ziel. Er hat nochmals das Wahlversprechen “America First” betont und auf die Wirtschaft bezogen. Gleichzeitig machen aber Berichte die Runde, dass Protektionismus und Strafzölle nicht die erste Wahl der Minister seien, um die inländische Wirtschaft zu schützen, sondern eben Steuererleichterungen und andere Vergünstigungen, die ausländische Unternehmen eben nicht bekommen.
Sollte Le Pen in Frankreich gewinnen, dann wird der Schrecken weitaus geringer sein als nach dem Wahlsieg Trumps oder nach dem Brexit. Inzwischen haben die Menschen gelernt, dass die Welt von so einem Ergebnis nicht untergeht. Und dann müsste Le Pen für den EU-Austritt Frankreichs zunächst noch einen Volksentscheid gewinnen, und das wird dann eine andere Entscheidung sein als die, die von den ewig sonderbehandelten Briten gefällt wurde. Ich zumindest kann mir nicht vorstellen, dass die Franzosen mehrheitlich für das Ende der EU stimmen würden…

… und eine Le Pen als Verhandlungspartnerin für Schulz oder Merkel, das wär doch mal was anderes, oder? Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass sich letztlich kaum ein Europäer wirklich ein Ende der EU wünscht. Es wird lediglich eine Veränderung der eurokratischen Strukturen auf eine breitere Demokratie gewünscht, auch wenn das in einigen politischen Feldern zunächst einmal einen Schritt zurück bedeutet. Von Mutti oder EU-Schulz ist in dieser Hinsicht keine Besserung zu erwarten.

Grunderwerbsteuer

Die beliebten Share Deals, bei denen der neue Eigentümer wie bspw. ein Publikums-AIF statt der Immobilienweniger als 95 % einer grundbesitzenden Gesellschaft erwirbt und so die Grunderwerbsteuer vermeidet, geraten zunehmend in den Fokus des Fiskus. Hessen hatte im Frühjahr 2016 eine Initiative gestartet, um eine weitergehende Besteuerung dieser Share Deals zu erreichen, und offensichtlich folgen die Finanzminister dieser nur allzu gerne. Auf der Suche nach ständig wachsendem Steuerzufluss ist die Grunderwerb-steuer ohnehin die am stärksten prosperierende Ländersteuer. So ist das Steueraufkommen in 2015 gegenüber 2014um satte 20,4 % auf 11,2 Mrd. € gestiegen. Im Vergleich zu den 2009 erzielten 4,9 Mrd. € ein Zuwachs um satte
128 %. Seit der Fiskalföderalismusreform können die Länder selbst darüber bestimmen und haben seit 2007 in 14 Bundesländern 27 Steuererhöhungen durchgezogen. Doch das reicht den (Re-)Gierigen nicht. “Welche weiteren Möglichkeiten sieht die Bundesregierung, damit der Staat zukünftig nicht mehr ‘bei fast jeder größeren Immobilientransaktion in die Röhre’ guckt”, wollte Bündnis 90/Die Grünen in einer kleinen Anfrage zum Thema ‘Besteuerung von Grundstücks- und Wohnungsunternehmen’ unter Punkt 13 von der Bundesregierung wissen. Und der Fiskus arbeitet schon daran, wie das BMF offenlegt: “Die Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter (Steuer) beschlossen in der Sitzung vom 14. bis 16. September 2016 eine Arbeitsgruppe unter Federführung von Nordrhein-Westfalen und Hessen mit dem Auftrag einzu-richten, die von der Finanzministerkonferenz erbetene Prüfung vorzunehmen und einen Lösungsvorschlag zur nächsten Sitzung der AL (Steuer) zu entwickeln und vorzulegen. Die Arbeitsgruppe befindet sich derzeit noch an der Erarbeitung des Berichtes.” Fazit: Da sich Bund und Länder anscheinend noch nicht einig sind, kann man davon ausgehen, dass hier vor der Bundestagswahl nichts mehr geschieht. Aber danach werden einige Länder auf der Suche nach Mehrein-nahmen (und damit verbundenen höheren Belastungen der Steuerzahler) das Thema sicher weiter forcieren, so dass wir mittelfristig mit einer Verschärfung für die beliebten Share Deals rechnen.