Massive Kaufkraftverluste Rekordniedrige, negative Realzinsen bringen Sparer immer mehr in Rage

Die Inflation in der Euro-Zone schießt nach oben. Darunter leidet kein Land so sehr wie Deutschland. Das dürfte EZB-Chef Mario Draghi aber keineswegs dazu bewegen, seine Politik zu ändern.
Für den Anstieg der Inflationsrate auf ca 1,9% sind vor allem die Energiepreise – sprich der Ölpreis – verantwortlich. Der Ölpreis der Nordseesorte Brent liegt um 65 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Zinsen

Die Zinsen haben einen langfristigen Boden erreicht. Der Prozess der Bodenbildung dauert üblicherweise eine lange Zeit, wohingegen die Höhepunkte für Zinsen üblicherweise sehr kurz sind. Den letzten Höhepunkt gab es zwischen 1979 und 1984.
Es gibt hohe Erwartungen und sogar Euphorie für den neuen US-Präsidenten Donald Trump und ich glaube, dass Trump viele der Dinge ernst meint, über die er während seines Wahlkampfs gesprochen hat.
Trump sei ein Geschäftsmann und deswegen werde es künftig ums Geschäftemachen gehen. Sein Vorgänger Barack Obama habe eine wirtschaftsfeindliche Politik betrieben. Der Aktienmarkt habe sich während seiner achtjährigen Amtszeit aber dennoch verdreifacht, weil Obama einen guten Einstiegszeitpunkt gehabt habe und weil er von der Geldpolitik der Notenbank profitiert habe. Trump startet während der (US-)Aktienmarkt hoch bewertet ist, und die US-Notenbank wird nicht mehr so sehr für ihn arbeiten. Das deutet auf einen anderen Ausgang hin. Die künftigen Renditen für Aktien werden viel niedriger sein, als dass was wir bisher gesehen haben.

EZB verlängert Bondskäufe bis Dezember 2017, reduziert aber Kaufvolumen

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihr im März 2015 angelaufenes Programm für den Kauf von Staatsanleihen wie erwartet verlängert. Das Anleihekaufprogramm wird auf 60 Mrd. EUR/Monat gestutzt, jedoch die Laufzeit bis Ende des Jahres verlängert. Neun Monate mal 60 Mrd. EUR ergeben 540 Mrd. Euro, die im kommenden Jahr zusätzlich auf dem Anleihemarkt strömen. Gerechnet hatten Analysten mit 80 Mrd. EUR/Monat bis September. Sechs mal 80 Mrd. ergibt 480 Mrd. Euro.
Was erst später bekannt wurde: Bundesbankpräsident und EZB-Mitglied Jens Weidmann hat dem EZB-Beschluss nicht zugestimmt. Ein Schlag ins Gesicht für den EZB-Präsident Draghi, denn normalerweise wird in diesem hochkarätigen Gremium so lange diskutiert, bis eine einheitliche Meinung gefunden wird.

„Der Kampf gegen das Bargeld nimmt Fahrt auf“

Chaos in Indien: In einer Nacht und Nebelaktion hat der indische Ministerpräsident Narendra Modi Scheine mit einer Stückelung von 500 und 1.000 Rupien abgeschafft. In Indien wurde vor einer Woche völlig überraschend und ohne größere Vorbereitungen verkündet, dass 86% des im Umlauf befindlichen Bargeldes zum Jahresende wertlos wird. 500- und 1.000-Rupiescheine werden eingezogen, das entspricht einem Wert von 7 bzw. 14 Euro. Diese beiden Scheine repräsentieren 86% des im Umlauf befindlichen Bargelds.a
In der englischsprachigen Presse überschlagen sich die Berichte über die langen Schlangen vor den Banken und über den wirtschaftlichen Einbruch bei kleinen Einzelhändlern, die bis dato keine alternativen Zahlungsmethoden anbieten. Bei uns wird darüber leider kaum berichtet.
Das belastet viele Inder massiv. Dieser Kampf läuft in Europa und den USA schon seit Langem auf vollen Touren. Die Regierungen beabsichtigen Strafzinsen, konfiszierende Steuern und andere Methoden zu nutzen, um die Sparer ihres Vermögens zu berauben. Um das zu erreichen, müssen sie erreichen, dass die Sparer gezwungen werden, ihre Spareinlagen auf digitale Konten bei staatlich kontrollierten Banken zu tun. Und dann erscheint das liebe Finanzamt und stellt unangenehme Fragen.
Währungskriege: das Entstehen der nächsten weltweiten Krise!!
Hierzu gibt es ein Buch, das 2011 veröffentlicht wurde: Währungskriege: das Entstehen der nächsten weltweiten Krise oder
das 2014 veröffentlicht wurde: „The Death of Money: The Coming Collapse of the International Monetary System“ (Der Tod des Geldes: Der bevorstehende Kollaps des internationalen Geldsystems).

Ähnliche Szenen werden sich auch in den USA und Europa abspielen, weil die Eliten noch verzweifelter versuchen werden, Ihnen Ihr Geld wegzunehmen -Ihr Vermögen zu zerstören, um das weltweite Schuldenproblem zu lösen.

Zu diesem Thema gibt es in meinen Augen es drei wichtige Aspekte: Die Kunden, die Technologie und die Infrastruktur. Händler haben den direkten Zugang zum Kunden. Für die Abwicklung der Bezahlung müssen sie Technologien einsetzen, die möglichst sicher und dennoch günstig sind. Diese Technologien müssen möglichst in allen Ländern dieser Welt funktionieren und lokale Gegebenheiten berücksichtigen.
Ob Sie in fünf Jahren noch mit Ihrer Plastikkarte zahlen werden, oder mit Ihrem Smartphone, oder gar mit Ihrer Smartwatch, ist mir ziemlich egal. Ich gehe aber davon aus, dass die Nutzung von Bargeld immer stärker erschwert wird. Unter dem Vorwand der Bekämpfung von Kriminalität und Schwarzen Kassen wird das Bargeld immer weiter zurückgedrängt. In Europa wurde im Mai die Abschaffung des 500€-Scheins beschlossen, weitere Scheine stehen auf dem Prüfstand.

Ich möchte hier keine Diskussion darüber anstoßen, ob diese Entwicklung uns in Richtung 1984 von George Orwell führt (Kontrollstaat), ich nehme die Entwicklung lediglich zur Kenntnis. Und dieser Trend ist nicht nur in Europa zu sehen, sondern in der ganzen Welt.

Finanzkollaps

Sinkflug Deutschlands hat eingesetzt” – Experten warnen vor Finanzkollaps
Rente, Gesundheit, Flüchtlinge: Um diese Sozialleistungen zu finanzieren, müsste die Bundesregierung hohe Rücklagen bilden, wie die Generationenbilanz des Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen zeigt. Doch stattdessen ruht sich Deutschland auf der schwarzen Null aus.
Eigentlich gelten die Deutschen europaweit als das leuchtende Beispiel für eine solide Haushaltspolitik.
Hohe Belastungen durch Sozialpolitik:
Doch im Sozialversicherungssystem schlummern nach Ansicht der Stiftung Marktwirtschaft enorme Risiken, die in den kommenden Jahren auf die Politik zukommen. Ungewöhnlich dabei: Selbst vermeintliche Problem-Staaten wie Italien oder Portugal haben diese Themen bereits angepackt. Die Bundesregierung müsste deshalb eigentlich hohe Rücklagen bilden, um ihre bisherigen sozialen Versprechen zu finanzieren. Das ist das Ergebnis der Generationenbilanz, die der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen für die Stiftung Marktwirtschaft erstellte.
Wir kommen auf eine implizite Verschuldung des deutschen Staates von 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ( EU-Vorgabe von maximal 60 Prozent )). Diese ist nicht nur höher als die offizielle Staatsverschuldung, sie wächst auch dynamisch …

EUROPA IST GESCHEITERT

Zwei der renommiertesten Volkswirte haben aktuell zu diesem Thema sich zu
Wort gemeldet und Kanzlerin Angela Merkel ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt.
Professor Otmar Issing, Architekt des Euro-Systems der EZB, hat die lockere Geldpolitik Mario Draghis als Resultat einer Abhängigkeit der EZB von der Politik verurteilt. Draghi habe die Eigenständigkeit der EZB verspielt und Politiker wie Angela Merkel nutzen diese Abhängigkeit nun aus. Die aufgetürmten Schulden seien nicht mehr zu tilgen, der Zusammenbruch des Euro-Kartenhauses sei nur eine Frage der Zeit. Professor Hans-Werner Sinn hat sogar ein Buch geschrieben: „Der Schwarze Juni“. Darin zeigt er auf, dass die Brexit- Entscheidung Deutschland innerhalb der EU in eine Minderheitsposition drückt, die auf Dauer nicht gut gehen kann. Zudem erinnert Prof. Sinn an die zwei Tage vor der Brexit-
Entscheidung getroffenen OMT-Entscheidung des EuGH, mit dem die direkten Anleihekäufe durch die EZB für rechtskonform erklärt wurden.

In Kombination dieser (Fehl)entscheidungen sei die EU in ihrer heutigen Form nachhaltig nicht tragfähig.

Die beiden Professoren sprechen mir aus der Seele. Das einzig problematische daran: Volkswirte waren noch nie gut darin, einen Zeitpunkt für das erwartete Scheitern zu finden. Das könne bereits 2017 der Fall sein, so Prof. Sinn, kann sich aber auch noch viele Jahre hinziehen, so Prof. Issing.

Steueroasen:

Warum Steuern was für Arme ist!
Das Thema Steuergerechtigkeit ist nach wie vor brandaktuell. Der Fall Apple verdeutlicht, dass es selbst in der EU Steueroasen gibt. Während der Normalbürger vom Staat geschröpft wird, können internationale Konzerne ihre Abgabenlast immens reduzieren und ihr zusammengerafftes Geld völlig straffrei in Steueroasen bunkern.
Die Schere zwischen Arm und Reich geht global kontinuierlich immer weiter auseinander. Die Wohlstandverteilung nimmt immer absurdere Formen an – auch, weil Steuerflucht einige wenige immer reicher und viele immer ärmer macht. In Steueroasen türmen sich aktuell 32 Billionen Euros. Während der Mittelstand immer mehr vom Staat geschröpft wird, zahlen inter¬nationale Konzerne und Superreiche kaum oder keinerlei Steuern. Wo ist da die Gerechtigkeit, die die Politik so gerne bekundet?
2017 endet das Bankgeheimnis, dann beginnt der automatische Informationsaustausch über Bankdaten zwischen Deutschland und der Schweiz. Das große Geld jedoch ist längst in andere Steueroasen gezogen, wo die Schweizer Vermögensverwalter Tochtergesellschaften besitzen. Nach Singapur, auf die Kanalinseln oder die Cayman Islands in der Karibik. Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die Caymans weisen doppelt so viele registrierte Unternehmen wie Einwohner auf; auf den Britischen Jungferninseln, wo 28.000 Einwohner leben, haben nahezu 800.000 Unternehmen ihren Sitz. Eine Aufenthaltsgenehmigung für die Bahamas gibt es für denjenigen, der dort eine Immobilie ab einem Wert von 500.000 Dollar kauft.
Steuern lassen sich einfach reduzieren – vorausgesetzt man hat das nötige Kleingeld. Der globale »Geldadel« verfügt über zahllose Möglichkeiten, sich vor der lästigen Steuer zu drücken. Man meldet seinen Wohnsitz in einem Land mit einem äußerst niedrigen Steuer¬satz an, wie beispielsweise auf den britischen Kanalinseln ¬Guernsey und Jersey. Wer es etwas wärmer mag, hat die Wahl zwischen ¬Monaco, Antigua, Barbuda, Bahamas, Cayman Islands oder Dubai (0 Prozent Einkommenssteuer). Den Hauptsitz des Unternehmens verlegt man in ein Land mit äußerst niedrigen Unternehmenssteuern wie etwa die Niederlande (dort gelten noch dazu Steuersätze von unter zwei Prozent für Lizenzzahlungen), Irland (12,5 Prozent Körper¬schaftssteuer) oder Luxemburg. Am besten jedoch nach Belize, dem ehemaligen Britisch-Honduras, einem Paradies schlechthin für Offshore-Gesellschaften. Wenn sie Arbeitsplätze schaffen, müssen Offshore-Gesellschaften 15 Jahre lang keine Abgaben bezahlen. Das Bankgeheimnis ist in der Verfassung garantiert, internationaler Datenaustausch rangiert nicht oben auf der Agenda, und die Befürchtung, wegen Steuerdelikten ausgeliefert werden, braucht man in Belize auch nicht zu haben.
Das private Vermögen parkt man in Ländern wie Singapur oder Andorra, wo keine Kapitalertragssteuern anfallen. Wer dann noch nicht genügend gespart hat, der sollte es in Ländern krachen lassen, in denen keine oder sehr geringe Mehrwertsteuern erhoben werden. So einfach ist das – vorausgesetzt man hat einen Haufen Geld. Freilich sprechen wir jetzt nicht von ein paar Millionen Euro, sondern eher von ein paar Hundert Millionen Euro. Und wenn man erst einmal zu diesem erlauchten Kreis dazugehört, dann stehen einem alle möglichen Dienstleister schnell zur Seite.

Gigantische Risiken bei Staatsanleihen

Gigantische Risiken bei Staatsanleihen
Wie irre die Lage tatsächlich sei, zeige, dass sämtliche Schweizer Staatsanleihen, also bis in den Bereich von 50 Jahren Strafzinsen abwerfen. „Stellen Sie sich vor, dass Sie jemandem Geld leihen, selbst der Schweizer Regierung, für 50 Jahre und Sie bekommen am Ende weniger Geld als Sie geliehen haben… und bezahlen so für das Privileg. Ein solcher Investor muss glauben, dass die Inflation in den kommenden 50 Jahren negativ sein wird, also eine große, langanhaltende Deflation, mit der Folge, dass die Kaufkraft des Schweizer Franken in den nächsten 50 Jahren stark steigen wird. Aber jede führende Währung auf diesem Planeten, inklusive des Dollar, des britischen Pfunds, des Yen, des Euro, hat in den vergangenen 45 Jahren, also seit dem Ende von Bretton Woods, an Kaufkraft verloren. Warum sollte jemand, vor allem die Besitzer von Staatsanleihen, glauben, dass eine Währung, die nicht mit Gold unterlegt ist, dass Geldeinheiten, die von verzweifelten Regierungen aus heißer Luft geschaffen werden, in den nächsten 50 Jahren mehr wert sein wird, statt weniger?“
Was ist ein Crack-up-Boom? Der Crack-up-Boom, der durch Fiat-Geld, QE-Gelddrucken, Nullzinsen und nun Strafzinsen angeheizt wird, kommt weltweit. Der Begriff der Katastrophenhausse (englisch: Crack-up-Boom) geht auf Ludwig von Mises, einen der bekanntesten Vertreter der österreichischen Schule der Nationalökonomie, zurück. Hiermit wird ein Boom am Aktienmarkt beschrieben, der sich nur noch aus der Angst vor Wertverlust speist. Obwohl die wirtschaftlichen Aussichten der Unternehmen sehr schlecht sind, steigen deren Kurse nominal und auch real (inflationsbereinigt) stark an. Ursachen: Gerät die Inflation außer Kontrolle und kann nicht mehr eingedämmt werden, verlieren die Wirtschaftssubjekte das Vertrauen in die Papierwährung und versuchen daher, ihr Geld in Sachwerte umzutauschen. Wenn die Inflation höher als das Zinsniveau ist, erzielen Investoren einen negativen Realzins. Insbesondere große institutionelle Investoren beginnen dann, ihre großen Bestände an Anleihen zu verkaufen und den Erlös in Aktien zu investieren. Hierdurch kommt sehr viel Geld auf ein begrenztes Angebot an Aktien, weswegen deren Kurse sehr stark steigen – auch bei schlechten fundamentalen Aussichten. Die Katastrophenhausse leitet die letzte Phase eines Papiergeldsystems ein. Am Ende des Booms kann der bankrotte Staat nur noch eine Währungsreform durchführen.

Eine bereits vonder EU beschlossene Zwangsabgabe auf Spareinlagen und Immobilien ist nicht mehr ausgeschlossen. Darum sind Anlagen mit der Schweiz und eine Goldanlage mit Wertgewinn interessante, attraktive, werthaltige Anlagen.

Darum gehen Sie mit mir u.a. in die Schweiz und investieren mit mir dort, mit kurzer Laufzeit, einer attraktiven Rendite und enormen Sicherheitskomponenten. Falls der Euro untergeht – gibt es hier die Möglichkeit in Schweizer Franken um zu wandeln.
Eckdaten:
Anlagesumme ab 10.000€
Verzinsung 8% im Jahr bei vierteljährlicher Ausschüttung
Automatischer Abzug der Abgeltungsteuer: Rendite ca. 6% p.a.
Fälligkeit : 31.12.2018
– bleibt komplett unberührt vom Brexit
– der Immobilienmarkt in der Schweiz ist sehr gefragt (Schweiz ist ein tolles Land)
– Versteuerung nach deutschem Recht
– schlankes Konstrukt
– keine Projektentwicklung: die Bauvorhaben stehen fest.
– die Bank in der Schweiz gibt erst das Geld frei, wenn die Baubewilligung gegeben ist
– vor Baubeginn hat in der Regel der Abverkauf der Projekte stattgefunden
– Festpreisgarantie in der Schweiz und Hinterlegung von Versicherungen
– Mittelverwendungskontrolleure und ein strenges Controlling durch das eigene Unternehmen
– zusätzliche Abwicklung durch Abtretung der jeweiligen Projektrechte im Wege der Globalsicherungszession