Anlage – Private Placement mit enormen Sicherheitskomponente

Es wird ein Wohnhaus gebaut mit drei Wohnungen, drei Doppelgaragen in Will.
Will ist dem Kanton St. Gallen zuzuordnen.

Mindestanlage : 20.000€ ( hier kann ich bei Bedarf auch entgegenkommen)
Laufzeit bis 31.03.2020
Zinssatz brutto 8,25% p.a.
Ausschüttung vierteljährlich – mit automatischem Abzug der Abgeltungsteuer in Deutschland.
Sicherheiten wie bei allen anderen Vorgängerfonds.

Unterlagen können Sie gerne über mein Büro erhalten, bzw per Mail: info@aw-vermoegen.de, Handy 0173/3865755

Trump – Apple

“Ja, Trump, dieses Monster, hat eine völlig unbedeutende Steuerreform durchgeführt. Konzernbosse wie Tim Cook, CEO von Apple und guter Freund von Obama, wünschen sich die Zeiten zurück, in denen im Ausland angefallene Gewinne untätig im Ausland gebunkert wurden. Es ist eine Schande für die weltweite Steuergesetzgebung, dass nun die USA unter Donald Trump 38 Mrd. USD an Steuern von Apple kassieren.
Mit Hilfe der US-Steuerreform macht Apple alle Angestellten, die keine eigenen Aktienboni im Vertrag vereinbart haben, durch ein Aktiengeschenk in Höhe von 2.500 USD zu widerlichen Kapitalisten. Und die 20.000 neuen Jobs, die Apple mit den in die Heimat zurückgeholten Gewinnen schaffen möchte, werden bestimmt nicht geschaffen. Ich glaube es erst, wenn ich es sehe.”
Der Chef eines Landes soll seinem Volk dienen, ohne anderen Völkern zu schaden. So einfach würde ich die Aufgabe der Präsidenten, Könige und Kanzler dieser Welt beschreiben. Davon sind wir jedoch inzwischen weit entfernt: Wirtschaftliche Interessen werden im Ausland diplomatisch und nicht selten auch militärisch durchgesetzt. Da dies zu Hause schwer vermittelbar ist, werden dort allerlei komplizierte Ausgleichsmechanismen erfunden.
Trump hingegen hält sich aus der Weltpolitik weitgehend raus (ist Ihnen aufgefallen, dass ISIS in Syrien auf dem Rückzug ist) und schafft komplizierte Regulierungen in der Heimat konsequent ab. Wer, wie die FAZ, behauptet, Apple betreibe “Augenwischerei” mit der Rückholung der unversteuerten Gewinne aus dem Ausland, der verkennt die Realität. N-TV fragt “Apples Steuer-Deal ein Erfolg für Trump?” und rechnet vor, dass die 30 Mrd. USD auf fünf Jahre verteilt weniger seien als die zuvor angekündigten Investitionen von 16 Mrd. USD ohne Zeithorizont. Bei der Rechnung werden die anderen Faktoren, die zu einer Investition in Höhe von 350 Mrd. USD führen, ignoriert und auch die Steuerzahlung in Höhe von 39 Mrd. USD wird nicht eingerechnet. Die Tagesschau kritisiert, dass die Gewinne dank irischer Steuerschlupflöcher erzielt wurden – Steuerschlupflöcher, die Brüssel in 15 Jahren nicht zu stopfen vermochte.
Natürlich ist diese Aktion das Ergebnis der US-Steuerreform von Trump. Der Gewinn wird nicht mehr mit 25%, sondern nur noch mit 15,5% versteuert.
Apple wird, wenn es die 252 Mrd. USD unversteuerte Gewinne aus dem Ausland zurückholt, 39 Mrd. USD Steuern zahlen. Das sind 50 Mrd. USD Steuern weniger, als sie zu Obamas Zeiten hätte zahlen müssen (15,5% statt zuvor 35% Steuern). Die eingesparten 50 Mrd. USD investiert Apple in 20.000 neue Arbeitsplätze, baut ein neues Verwaltungsgebäude für seine Services-Sparte und investiert 30 Mrd. USD in die US-Wirtschaft (vor einem Jahr sprach man noch von Investitionen i.H.v. 16 Mrd. USD). Zudem wurde der Fonds für den Ausbau der Infrastruktur von 1 auf 5 Mrd. USD erhöht.
Mitarbeiter ohne Aktienkomponente im Gehaltsvertrag erhalten Aktien im Wert von 2.500 USD. Zudem erwarte ich, dass Apple sein Aktienrückkaufprogramm deutlich aufstocken wird, so dass auch die Aktionäre etwas von dieser Geschichte haben.
Wer geht leer aus? Hmm, mal überlegen: Es werden neue Arbeitsplätze geschaffen, Angestellte bekommen einen Bonus, Aktionäre profitieren durch Aktienrückkauf, die US-Wirtschaft freut sich über Investitionen, … mir fällt niemand ein. Apple hat sogar ausgerechnet, dass alle Investitionen zusammen, inklusive der zu erwartenden Gehälter für die 20.000 neuen Arbeitsplätze, in den kommenden fünf Jahren ein Investitionsvolumen von 350 Mrd. USD ausmachen werden. Der Marshallplan, der Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut hat und der Gelder nicht nur über Deutschland, sondern über ganz Europa gestreut hat, hatte ein Volumen von 140 Mrd. USD. Und zwar inflationsbereinigt 140 Mrd. USD (damals waren es 12,4 Mrd. USD)!
Schadet die Aktion dem Ausland? Hmm, mal überlegen: Das Geld liegt dort nun schon seit vielen Jahren herum. Es wurde zu den national üblichen Steuersätzen versteuert. Die internationale Staatengemeinschaft hat es nicht geschafft, die Gelder in irgendeiner Form in den Wirtschaftskreislauf zurückzuholen. Nein, geschadet hat die Aktion niemandem.

Zwei Private Placement für Sie

Zwei interessante, nachhaltige Anlagen für Sie:

Laufzeit bei Beiden sind zwei Jahre und die Abgeltungssteuer wird automatisch an den deutschen Fiskus abgeführt.

Anlagesumme 50.000€ ist der Zins 8,50% im Jahr bei vierteljährlicher Ausschüttung.
Anlagesumme 25.000€ ist der Zins 8,25% im Jahr bei vierteljährlicher Ausschüttung.

Alle weiteren Informationen und Unterlagen erhalten Sie über mein Büro!

nachhaltiges Investment

mit ca 2 Jahren Laufzeit,
8% Verzinsung pro Jahr bei vierteljährlicher Auszahlung,
automatische Abführung der Abgeltungsteuer = 6% Rendite p.a.
enorme Sicherheitskomponente
von Brexit, Staatsförderungen, Euro…….. unabhängig….

Weitere Details über mein Büro

Fed-Entscheidung

die Fed-Entscheidung vom vergangenen Mittwoch war in meinen Augen eine Überraschung. Trotz des schwachen US-Dollars nahm die Fed nicht die Gelegenheit wahr, die Rückführung ihrer aufgeblähten Bilanz im Detail anzusprechen. vielmehr verwies man auf die September-Sitzung für weitere Details. Damit ist die Fed vom zwischenzeitlichen Falken wieder zurück zu einer Taube mutiert, Janet Yellen hat wohl Angst um ihren Posten.

Knickt die Fed-Chefin mit diesem Verhalten vor Präsident Trump ein? Trump hatte kürzlich in einem Interview gesagt, er möchte niedrige Zinsen beibehalten und er mag Janet Yellen. Zwei Dinge, die nicht miteinander kombinierbar sind, es sei denn Yellen knickt ein und belässt das Zinsniveau auf dem niedrigen Stand. Nun, genau das hat sie diese Woche getan.

Diese Woche hat die US-Notenbank getagt. Fed-Chefin Janet Yellen hat im Anschluss ein überaus gemäßigtes Statement veröffentlicht. Gemäßigt, weil viele von ihr bereits konkrete Hinweise auf die anstehende Rückführung der ausgeuferten Fed-Bilanz erwartet hatten. Die Fed hat so viele Unternehmensanleihen gekauft, dass ihre Bilanz in den vergangenen Jahren auf 4,5 Billionen USD angewachsen ist. Diese Papiere muss die Fed im Rahmen der Normalisierung auf den Finanzmärkten nun auslaufen lassen, betroffene Unternehmen müssen sich über den freien Markt refinanzieren. Das wird das Zinsniveau in den USA nach oben drücken, auch ohne dass die Fed den Leitzins erhöht.
(Wenn die Papiere auslaufen, müssen Unternehmen die Kredite zurückzahlen oder neue Kredite aufnehmen. Bislang hat die US-Notenbank auslaufende Papiere durch neue Anleihen ersetzt, so dass der Markt weiterhin kaum Risiken übernehmen musste. Doch irgendwann soll ja der Markt, also andere Gläubiger, solche Anleihen in den eigenen Bestand nehmen. Es wäre ein weiterer Schritt zurück zur Normalität, würde jedoch viele Schuldner nervös machen. )

Ich hatte für diese Woche mit konkreten Hinweisen darauf gerechnet, wie diese Rückführung nun von statten gehen soll. Diese Informationen blieb uns Janet Yellen allerdings schuldig, stattdessen verwies sie mit allgemeinen Aussagen darauf, dass erst im September Konkreteres zu erwarten sei. So ist das Fed-Statement fast dem vom Juni identisch.

Die Haltung, die Straffung der Geldpolitik in die Zukunft zu verschieben, wird mit einer lockeren Geldpolitik gleichgesetzt, der Politik der Tauben (Friedenstaube sorgt für viel Liquidität, im Gegensatz dazu sorgt ein Falke für eine Verknappung der Liquidität).

Wirtschaft

EZB-Chef Mario Draghi hat mit seiner Rede im Märchenschloss von Sintra Staatslenker der Eurozone daran erinnert, dass die Zeit des freien Geldes, die Zeit der Liquiditätsflutung irgendwann zu einem Ende kommen muss. Die Rede ist voll von Fakten, die eine überaus robuste Konjunktur in Europa zeigen. Der Frage, warum er nicht schon viel früher die Wende in der Geldpolitik eingeleitet habe, beantwortet er bereits im Vorfeld mit dem Hinweis, dass trotz des Wachstums die Gefahr einer Deflation permanent latent vorhanden war. Ohne seine Liquiditätsflutung, so seine Überzeugung, hätte die Konjunktur jederzeit wieder in eine Rezession zurückfallen können.
Die Gefahr sei nun gebannt, was aber nicht bedeute, dass man nun sofort die geldpolitischen Zügel straffen könne. Vielmehr hat er lediglich gesagt, dass es keine weiteren Lockerungen mehr geben werde und dass der nächste Schritt vermutlich das Straffen der Geldpolitik sein werde … wenn auch erst in sehr ferner Zukunft.
Mario Draghi wird bis 2019 EZB-Chef bleiben. Für seine Nachfolge bringen sich langsam Interessenten in Stellung, unter anderem Bundesbankchef Jens Weidmann.

Im Jahr 2018 könnte das Kaufprogramm für Anleihen von aktuell noch monatlich 60 Mrd. Euro sukzessive und langsam auslaufen. Das könnte sogar Draghi umsetzen. Damit tritt er noch nicht auf die Bremse, sondern löst den Fuß lediglich ein wenig vom Gaspedal.

Erst 2019 und somit also zum Ende seiner Amtszeit wird dann die Diskussion über den Zeitpunkt einer ersten Zinsanhebung kommen. Aus deutscher Sicht viel zu spät, denn schon heute sind die Konjunkturindikatoren auf Allzeithochs, doch ich glaube kaum, dass Draghi sich zeitlich unter Druck setzen lassen wird. Es wird dann die herausfordernde Aufgabe seines Nachfolgers, eine dann anziehenden Inflation im Zaum zu halten.

Die Wende der Geldpolitik vor Augen wird die Absicherung gegen Inflation, also Goldbarren, weniger dringend. Der Goldpreis fällt auch dementsprechend.

Der Ölpreis führt ein Eigenleben (+4,5%): Saudi Arabien wird nachgesagt, einen Plan zur Stabilisierung des Ölpreises zu haben. Das müssen sie auch, denn sie wollen ja im nächsten Jahr mit Aramco das weltweit größte Unternehmen, den staatlichen Ölkonzern Saudi Arabiens, an die Börse bringen. Das geht nur, wenn der Ölpreis nun nicht ins Bodenlose fällt. Wir dürfen weiterhin gespannt sein, was sich die Saudis alles ausdenken werden, um den Ölpreis zu stützen.

Geldanlage kurzfristig, lukrativ, nachhaltig

Wer träumt nicht davon, früher in Rente zu gehen und von seinem Ersparten zu leben? Wer hart arbeitet, extrem gut verdient und sparsam lebt, hat im Alter die Chance.
Während Konten, Tagesgeld oder Festgeld und selbst Lebensversicherungen kaum noch Zinsen abwerfen, sieht das mit Aktien- fonds ganz anders aus.
Mit welchen Fonds das Möglich ist, kann ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch aufzeigen.

Auch möglich wäre diese Kombination:
Zuerst in Gallus ein Summe X anlegen und mit den vierteljährlichen Ausschüttungen einen Sparplan in Aktienfonds anlegen. Sogenannter Zinseszinseffekt.

Die Eckdaten von Gallus:
. In zwei Mehrfamilienhäusern mit fulminantem Bodenseeblick sollen insgesamt 32 Wohnungen entstehen.
Anlagesumme ab 10.000€ + Agio
Zins mit 8% p.a. ¼ jährlicher Auszahlung zum Quartal
Laufzeit bis zum 31.12.2019
Steuerpflichtigte Zinsen: Abgeltungssteuer, wird gesammelt vierteljährlich automatisch ans deutsche FA abgeführt. Sie als Anleger erhalten jährlich eine Zinsbestätigung. Wenn Sie unter 25% Steuersatz liegen, können Sie die Differenz über Ihre Einkommensteuererklärung wieder zurückfordern.

Alle weiteren Sicherheitskomponente können Sie über mein Büro nachfragen

kurzfristige lukrative Anlage

Gehen Sie mit mir in die Schweiz, nach deutschem Steuerrecht.
Laufzeiten ca. 2 Jahre, 8% p.a. brutto bei vierteljährlicher Ausschüttung
Mindestanlage ab 10.000€ mit diversen Sicherheitskomponenten.
Alle weiteren Informationen über mein Büro!

Kurzfristige klasse lukrative Anlage:

Die Eckdaten sind wie gehabt:
8% p.a. bei ¼ jährlicher Auszahlung zum Quartal
Laufzeit bis längstens 31.07.2019
Mindestanlagesumme ab 10.000€ (höhere Beträge durch EUR 1000,00 teilbar)
Abgeltungsteuer –nach deutschem Steuerrecht. Die Steuer wird pauschal,
automatisch ans Finanzamt abgeführt.

Sicherheitskomponente wie gehabt:
– bleibt komplett unberührt von Brexit
– der Immobilienmarkt in der Schweiz ist sehr gefragt
– lediglich Versteuerung nach deutschem Recht
– schlankes Konstrukt
– keine Projektentwicklung: die Bauvorhaben stehen fest.
-Das erworbene Grundstück dient als Eigenkapitalersatz bei der Finanzierung durch die Bank. Die Baufortschritte werden durch diese kontrolliert.
– vor Baubeginn hat in der Regel der Abverkauf stattgefunden
– Festpreisgarantie in der Schweiz und Hinterlegung von Versicherungen
– Mittelverwendungskontrolleure und ein strenges Controlling durch das eigene Unternehmen
– das “Management von Gallus“ verdient erst, wenn die Bank und wir
Mezzanine-Anleger/ das Geld zurückerhalten haben.

Alle weiteren Fragen über mein Büro

Wirtschaft

US-NOTENBANKER FISCHER ERKLÄRT GLOBALE LIQUIDITÄTSAUSWIRKUNGEN

In einem bemerkenswerten Papier erklärt US-Notenbankmitglied Stanley Fischer die Auswirkung der Geldflutung der Fed auf die internationalen Märkte. Er führt aus, dass die Phase der Geldmengenausweitung infolge der Finanzkrise 2008 zu einem schwachen US-Dollar führte. Die US-Wirtschaft habe dadurch Exportchancen bekommen und Schwellenländer hätten unter diesem Wettbewerb gelitten. Gleichzeitig jedoch hätten Schwellenländer von der gestiegenen Nachfrage seitens der USA profitiert, die über die USA einen stimulierenden Einfluss auf Volkswirtschaften weltweit gehabt habe. Bei den entwickelten Ländern seien diese Effekte nicht zu sehen gewesen, da die dortigen Notenbanken eine ähnlich aggressive Geldmengenausweitung vorgenommen und diese Effekte dadurch gemildert hätten.
Die nun laufende Verknappung der Geldmenge habe nun die gegenläufigen Effekte: Schwellenländer würden vom starken US-Dollar profitieren, da ihre Exporte günstiger werden. Gegebenenfalls wegfallende Nachfrage seitens der USA könnten diese Länder nun mit eigenen Geldmengenausweitungen beantworten.
Ich diesen Aufsatz nicht wirklich anspruchsvoll, aber es ist bemerkenswert, dass die Fed sich öffentlich mit den globalen Auswirkungen ihrer Geldpolitik auseinandersetzt. Ich würde diesen Aufsatz als Handlungsanleitung betrachten, wie die Nachbeben der US-Geldpolitik auf internationalen Märkten gemildert werden können. Für Europa würde das bedeuten: Schleunigst Zinsen anheben.

EUROPAS KONJUNKTUR IST GESUND
Zuletzt noch ein Hinweis auf einen guten Artikel der Bremer Landesbank: https://www.bremerlandesbank.de/finanzmaerkte/berichte/forex-reports-marktberichte/2017-04/forex-report-20042017/: Darin wird gezeigt, wie gesund die wirtschaftliche Erholung Europas ist und wie schlecht, weil kreditfinanziert, die Erholung der USA aussieht. Es werden die jüngsten Zahlen des IWF herangezogen, um zu zeigen, dass Europa strukturell deutlich besser dasteht als die USA.