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Die Mindesthaltedauer ist hier 2 Jahre. Sie haben die Möglichkeit zu Kündigen oder an der Börse zu verkaufen. Natürlich können Sie es beliebig weiter laufen lassen
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In Frankreich sind es sechs Objekte in einem Dargestellt für 13 Mio zu 100% als Handel.
In Brüssel ebenfalls für 13Mio erworben – wird als Hotel betrieben.
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Die jeweiligen Restlaufzeiten der Mietverträge liegen zw.6-12 Jahren und die Vermietungsquote ist zu 100% gegeben.
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Aktuelles

Lukrative Anlage in der Schweiz August 11, 2015

Eckdaten
1. Kurze Laufzeit von ca. 2 Jahren
2. feste Verzinsung von …
US-Börsen August 11, 2015

US-BÖRSEN SIND ZURZEIT DIE GRÖSSTE GEFAHR

Der Weltleitbörse in den USA …
Leitzins im Euroraum bleibt auf Rekordtief von 0,05 Prozent Juli 16, 2015

Die Europäische Zentralbank (EZB) hält an ihrer Politik der extrem …

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Lukrative Anlage in der Schweiz

Eckdaten
1. Kurze Laufzeit von ca. 2 Jahren
2. feste Verzinsung von 8 % p.a., 1⁄4-jährliche Auszahlung
3. Investition in ein konkretes Schweizer Immobilienprojekt
mit Baugenehmigung
4. keine Projektentwicklung: ausschließlich Finanzierung der Bauphase
5. Investition nach vollständiger Finanzierungszusage;
ggf. Abverkauf vor Baubeginn
Kooperation mit erfahrenem Schweizer Bauträger

Alle weiteren Informationen erhalten Sie über mein Büro.

US-Börsen

US-BÖRSEN SIND ZURZEIT DIE GRÖSSTE GEFAHR

Der Weltleitbörse in den USA scheint zurzeit ein wenig die Luft auszugehen. So ist der Dow Jones zuletzt auf den tiefsten Stand seit Anfang Februar zurückgefallen, womit er inzwischen fast 1.000 Punkte unter seinem am 19. Mai generierten Allzeithoch notiert.
Ob j der DAX auch ohne Unterstützung aus New York einen neuen Höhenflug einleiten kann, ist unsicher. Umso wichtiger erscheint es mir daher zurzeit die Entwicklung in den USA genau im Auge zu behalten. Denn kommt es hier zu einer Entspannung, würde das auf den DAX wohl wie ein Befreiungsschlag wirken. Dabei könnte ausgerechnet eine erste Leitzinsanhebung durch den Offenmarktausschuss (FOMC) der Fed am 17. September zu einer solchen Entspannung führen. Denn damit wäre die Katze endlich aus dem Sack, und die Anleger könnten aufhören über den Termin der ersten Leitzinsanhebung zu spekulieren. Zumal die Fed damit auch das Signal aussenden würde, dass sie die US-Konjunktur trotz des starken US-Dollar für stark genug hält Zinserhöhungen zu verkraften

Leitzins im Euroraum bleibt auf Rekordtief von 0,05 Prozent

Die Europäische Zentralbank (EZB) hält an ihrer Politik der extrem niedrigen Zinsen fest. Wie erwartet beschloss der EZB-Rat in Frankfurt, den Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent zu belassen
Seit März versuchen die Währungshüter, die Konjunktur und den Preisauftrieb zusätzlich mit einem gewaltigen Kaufprogramm anzuschieben: Monatlich 60 Milliarden Euro sollen in Staatsanleihen und andere Vermögenswerte investiert werden, insgesamt 1,1 Billionen Euro bis September 2016. Bis zum 10. Juli hat die EZB in diesem Rahmen allein Staatsanleihen im Gesamtvolumen von rund 216 Milliarden Euro erworben.
Das frische Geld kommt im Idealfall über Geschäftsbanken in Form von Krediten bei Unternehmen und Verbrauchern an. Das könnte Investitionen und Konsum anschieben und so die Konjunktur in Schwung bringen und die Inflation anheizen.
Die Teuerung im Euroraum ist jedoch weiterhin weit vom EZB-Ziel von knapp unter 2,0 Prozent entfernt. Im Juni sank die jährliche Inflationsrate im Euroraum nach Zahlen von Eurostaat vom Donnerstag sogar wieder von 0,3 Prozent im Vormonat auf 0,2 Prozent. Noch im Januar hatte ein Minus von 0,6 Prozent Sorgen vor einer Deflation – also einem Preisverfall auf breiter Front – geschürt.

Griechenland

Wir nähern uns einem weiteren großen Showdown, und wir dürfen erwarten, dass je nach Resultat die Aktienmärkte kurzfristig reagieren werden.

1. Verhärtete Fronten, Griechenland verlässt die EU,
2. eine neue Strukturierung der Griechenland-Hilfen, oder
3. faule Kompromisse auf beiden Seiten.

Ich glaube nicht, dass Griechenland die EU verlassen wird. Sollte dies dennoch geschehen, so ist ein DAX-Rutsch bis auf 10.000 Punkte möglich. Anschließend jedoch würde sich das verkleinerte, aber gesundete Europa aufrappeln, und der DAX dürfte dann seine Rallye fortsetzen.

Das zweite Szenario ist sehr schwer möglich. Es ist der Wunsch der Griechen, die europäischen Strukturen aufzubrechen, da man sie als überkommen und nicht passend sieht. Doch Griechenland ist in meinen Augen in einer zu schwachen Position, um diesen großen Wurf durchzusetzen. Sollte es dennoch dazu kommen, so wird es große Unsicherheit über die genaue Ausgestaltung der EU in der Zukunft geben, und internationale Anleger würden fluchtartig ihr Kapital abziehen, der DAX könnte nochmals unter 11.000, vielleicht bis 10.500 Punkte fallen.

Vermutlich werden wir jedoch wieder faule Kompromisse bekommen, das Problem wird weiter in die Zukunft getragen. Das könnte auch bedeuten, dass Syriza sich von ihren harten Forderungen verabschiedet und es anschließend zu Neuwahlen in Griechenland kommt. Gleichfalls könnte das bedeuten, dass Griechenland Kapitalverkehrskontrollen, ggfls. eine zweite Währung einführen muss, um den Kapitalabfluss zu stoppen. Dieses Szenario würde den DAX kurzfristig beflügeln, die 12.000 Punkte wären wieder in Sicht. Doch ein Anstieg zu neuen Allzeithochs wäre vor dem Hintergrund eines solchen faulen Kompromisses vorerst kaum zu erwarten.

Fünf Zeichen für die nächste Weltwirtschaftskrise

Weil der weltweite Aktienmarkt in der Nähe des Allzeithochs notiert, äußern viele Experten die Überzeugung, dass mit der Weltwirtschaft alles in Ordnung sei. Nichts läge allerdings ferner der Realität. Vielmehr brodelt es unter der Oberfläche der Weltwirtschaft gewaltig. Es gibt etliche Anzeichen, dass sich die nächste Krise schneller nähern könnte als vielen Anlegern lieb ist
Wer sich die Bewegungen am Finanzmarkt anschaut, könnte den Verdacht bestärken, dass am „Markt“ kräftige Manipulationen laufen: So waren die Zinsen für zehnjährige Bundesanleihen von 0,59 Prozent zwischenzeitlich bis auf 0,76 Prozent hochgeschossen, ehe sie bei 0,58 Prozent geschlossen haben. Urplötzlich waren Käufer aufgekauft und hatten in großem Stil Anleihen gekauft. Entsprechend haben sich die Aktienmärkte in den USA und Deutschland erholt. Wenngleich der S&P500 in der Nähe des Rekordhochs notiert, gibt es etliche Anzeichen, dass sich der Aktienmarkt weit von den Fundamentaldaten entfernt hat und es gerade der US-Wirtschaft von Tag zu Tag schlechter geht. Inzwischen deuten etliche Anzeichen daraufhin, dass die Weltwirtschaft auf dem Weg in die nächste Krise ist.
US-Wirtschaft auf Rezessionskurs
Beim Blick auf die Weltwirtschaft geht immer der erste in die USA, ist sie doch mit weitem Abstand die größte Volkswirtschaft der Welt. Laut der ersten Schätzung für das Wirtschaftswachstum war die US-Wirtschaft im ersten Quartal zwar um annualisiert 0,2 Prozent gewachsen. Der annualisierte Wert wird berechnet, indem man die Veränderung gegenüber dem Vorquartal mit dem Faktor vier multipliziert. Weil das US-Handelsdefizit im März aber größer war als das Wirtschaftsministerium bei der ersten Schätzung für das Wirtschaftswachstum angenommen hatte, gehen Volkswirte inzwischen davon aus, dass die Wirtschaft im ersten Quartal um annualisiert bis zu 0,5 Prozent geschrumpft sein könnte. Denn ein höheres Außenhandelsdefizit verringert das Wirtschaftswachstum. Obwohl viele Experten behauptet hatten, die schwache Wirtschaft sei nur auf das schlechte Wetter und den Streik der Hafenarbeiter an der Westküste zurückzuführen, ist die vorhergesagte Konjunkturerholung im April ausgeblieben. Vielmehr sind etliche Konjunkturdaten weiter auf Talfahrt und inzwischen so schlecht wie nach der Pleite von Lehman Brothers. Und eine Besserung ist nicht in Sicht. Nachdem der Einkaufsmanagerindex für die Industrie im Oktober 2014 noch bei 57,9 Punkten notiert hatte, ist er inzwischen auf 51,5 Punkte abgeschmiert. Damit nähert er sich bedenklich der 50er-Marke, die die Schwelle zwischen einem Schrumpfen und Wachstum des Sektors ist.
Die Zahl der aktiven US-Ölbohrtürme kollabiert
Zwar hat sich der Ölpreis in den vergangenen Monaten deutlich erholt. In der vergangenen Woche war aber die Zahl der in den USA aktiven Ölbohrtürme um 24 auf nur mehr 679 gesunken. Das war der nie zuvor dagewesene 21. Rückgang in Folge und bedeutet, dass die Zahl der Bohrtürme in 21 Wochen um 57 Prozent abgestürzt ist. Anleger sollten genau darauf achten, ob die Erholung des Ölpreises nicht allmählich ausläuft. Das würde darauf hindeuten, dass die Weltwirtschaft schwächer ist als viele Experten behaupten.
McDonald’s schließt 700 Filialen
Für Aufsehen hat die Ankündigung von McDonalds’s gesorgt, die weltgrößte Fast-Food-Kette werde 700 Filialen – darunter die Hälfte in den USA, China und Japan – schließen. Im ersten Quartal waren die um die Eröffnung neuer Filialen bereinigten Umsätze in den USA um 2,6 Prozent gesunken. In der Region Asien Pazifik, Naher Osten und Afrika stand ein Minus von 8,3 Prozent zu Buche, was nicht zuletzt an den schwachen Geschäften in Japan und China lag. Mancher Anleger sollte sich fragen: „Wenn sich die Weltwirtschaft angeblich so deutlich erholt wie die Notenbanker, die Politiker und andere Experten behaupten – warum schließt McDonald’s dann so viel Läden?
Chinesische Wirtschaft kühlt sich ab
Ein Blick auf die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt treibt einem ebenfalls die Sorgenfalten ins Gesicht. Laut seriösen Schätzungen liegt das Wirtschaftswachstum nicht wie offiziell angegeben bei sieben Prozent sondern bestenfalls bei zwei oder drei Prozent. Grund ist das Platzen der Immobilienblase, das die Wirtschaft enorm belastet, weshalb die Notenbank die Geldpolitik zusehends lockert. Während die Immobilienpreise im April 2014 noch um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen waren, steht aktuell ein Rückgang von 6,1 Prozent zu Buche. Und das Minus dürfte in den nächsten Monaten noch größer werden. Wie schwach nicht nur die chinesische Wirtschaft sondern die Weltwirtschaft ist, zeigen die Daten zur Handelsbilanz Chinas unmissverständlich. So waren die Exporte im März um 14,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr eingebrochen. Die allzeit optimistischen Volkswirte hatten aber ein Plus von mehr als acht Prozent vorhergesagt. Die Importe waren um 12,3 Prozent zurückgegangen.
Niedrige Rohstoffpreise senden Warnsignal
Das fünfte Anzeichen für die Schwäche der Weltwirtschaft sind die niedrigen Rohstoffpreise. Zwar hat sich der Kupferpreis seit Februar deutlich erholt. Dennoch liegt er immer noch um 35 Prozent unter dem Niveau von Mitte 2011. Und wer wüsste schon besser, wie es der chinesischen Wirtschaft geht als „Dr. Kupfer“? Noch schlechter sieht es beim Preis für Eisenerz aus. Trotz der jüngsten Erholung kostet der Rohstoff nur halb so viel wie vor einem Jahr.
Die Volatilität am Finanzmarkt könnte in den nächsten Monaten deutlich zunehmen. Dann wird es vor allem auf die US-Notenbank ankommen. Legt sie die angeblichen Pläne über mögliche Zinserhöhungen im Herbst schnell ad acta und deutet möglicherweise ein neues QE-Anleihenkaufprogramm an? Ansonsten könnte sich die schwache Weltwirtschaft deutlich auf den Aktienmarkt diesseits und jenseits des Atlantiks niederschlagen. Das können die weltweiten Notenbanken aber kaum wollen. War doch bei dem jüngsten Kursrückgang am weltweiten Aktienmarkt bereits ein Vermögen von rund zwei Billionen Dollar vernichtet worden.

US-Leitzins

Die US-Notenbank Fed bleibt weiter vorsichtig, was den konkreten Termin für die angekündigte Zinswende angeht. Nach äußerst schwachen Daten aus der heimischen Wirtschaft gaben die Währungshüter keine neuen Hinweise und beließen die Leitzins weiter auf ihrem rekordniedrigen Niveau. Damit haben weder die Falken (hoffen auf frühe Zinserhöhung), noch die Tauben (hoffen aus späte Zinserhöhung) Nahrung für ihre Meinung erhalten – Anleger tappen nun im Dunkeln und müssen sich eine eigene Meinung über die konjunkturelle Entwicklung bilden.
Der Leitzins bleibt vorerst auf dem Rekordtief zwischen null und 0,25 Prozent. Die Federal Reserve steuert prinzipiell auf ihre erste Zinsstraffung seit Mitte 2006 zu. Wann es soweit sein wird, bleibt aber unklar. Experten gehen mittlerweile nicht mehr von einer raschen Wende aus, weil die US-Konjunktur spürbar an Schwung verloren hat.

EZB erreicht angepeiltes Kaufziel im ersten QE-Monat

EZB erreicht angepeiltes Kaufziel im ersten QE-Monat
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im ersten Monat ihres Anleihenkaufprogramms ihr selbstgestecktes Kaufziel erreicht. Unter den gekauften Anleihen befinden sich auch viele bundesdeutsche Schuldtitel.
Den Buchwert der seit 9. März erworbenen Staatsanleihen gab die Notenbank am Dienstag per 31. März mit 47,36 Milliarden Euro an. Zusammen mit den Käufen von Kreditverbriefungen (ABS) und besicherten Bankanleihen (Covered Bonds) sei das monatliche Ziel von 60 Milliarden Euro erreicht worden.
Mit den Anleihekäufen – vergleichbar mit dem Quantitative Easing der US-Notenbank Fed – will sich die EZB gegen die Wachstums- und Inflationsschwäche im Euroraum stemmen. In den vergangenen Wochen haben Stimmungsindikatoren bereits eine konjunkturelle Besserung signalisiert.

Verfall der Rohstoffpreise: So sehr trifft Chinas Wirtschaftskrise Australien

Kaum ein anderes Land hat in den vergangenen Jahren so sehr von der guten Wirtschaft in China profitiert wie das Rohstoffland Australien. Nun zeigt die chinesische Wirtschaft aber erhebliche Bremsspuren. Die australische Notenbank ist aber in der Zwickmühle und kann nicht einfach die Zinsen noch weiter senken.

Australien im Sog der Wirtschaftsflaute Chinas
Zwar peilt China für 2015 ein Wirtschaftswachstum von rund sieben Prozent an. Aber die tatsächliche Wachstumsrate liegt eher im Bereich zwischen zwei und drei Prozent. Das deutet u.a. auf den Einbruch vieler Rohstoffpreise hin. So ist der Preis für Eisenerz auf ein Mehrjahrestief eingebrochen. Der Rohstoff macht aber mehr als 20 Prozent der Ausfuhren Australiens aus. Weitere zwölf Prozentpunkte stammen aus dem Export von Kohle. Insgesamt geht rund ein Drittel aller Ausfuhren Australiens nach China. Weil der Bergbausektor kräftig auf die Bremse drückt, belastet das die australische Wirtschaft erheblich.