EUROPA IST GESCHEITERT

Zwei der renommiertesten Volkswirte haben aktuell zu diesem Thema sich zu
Wort gemeldet und Kanzlerin Angela Merkel ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt.
Professor Otmar Issing, Architekt des Euro-Systems der EZB, hat die lockere Geldpolitik Mario Draghis als Resultat einer Abhängigkeit der EZB von der Politik verurteilt. Draghi habe die Eigenständigkeit der EZB verspielt und Politiker wie Angela Merkel nutzen diese Abhängigkeit nun aus. Die aufgetürmten Schulden seien nicht mehr zu tilgen, der Zusammenbruch des Euro-Kartenhauses sei nur eine Frage der Zeit. Professor Hans-Werner Sinn hat sogar ein Buch geschrieben: „Der Schwarze Juni“. Darin zeigt er auf, dass die Brexit- Entscheidung Deutschland innerhalb der EU in eine Minderheitsposition drückt, die auf Dauer nicht gut gehen kann. Zudem erinnert Prof. Sinn an die zwei Tage vor der Brexit-
Entscheidung getroffenen OMT-Entscheidung des EuGH, mit dem die direkten Anleihekäufe durch die EZB für rechtskonform erklärt wurden.

In Kombination dieser (Fehl)entscheidungen sei die EU in ihrer heutigen Form nachhaltig nicht tragfähig.

Die beiden Professoren sprechen mir aus der Seele. Das einzig problematische daran: Volkswirte waren noch nie gut darin, einen Zeitpunkt für das erwartete Scheitern zu finden. Das könne bereits 2017 der Fall sein, so Prof. Sinn, kann sich aber auch noch viele Jahre hinziehen, so Prof. Issing.

Steueroasen:

Warum Steuern was für Arme ist!
Das Thema Steuergerechtigkeit ist nach wie vor brandaktuell. Der Fall Apple verdeutlicht, dass es selbst in der EU Steueroasen gibt. Während der Normalbürger vom Staat geschröpft wird, können internationale Konzerne ihre Abgabenlast immens reduzieren und ihr zusammengerafftes Geld völlig straffrei in Steueroasen bunkern.
Die Schere zwischen Arm und Reich geht global kontinuierlich immer weiter auseinander. Die Wohlstandverteilung nimmt immer absurdere Formen an – auch, weil Steuerflucht einige wenige immer reicher und viele immer ärmer macht. In Steueroasen türmen sich aktuell 32 Billionen Euros. Während der Mittelstand immer mehr vom Staat geschröpft wird, zahlen inter¬nationale Konzerne und Superreiche kaum oder keinerlei Steuern. Wo ist da die Gerechtigkeit, die die Politik so gerne bekundet?
2017 endet das Bankgeheimnis, dann beginnt der automatische Informationsaustausch über Bankdaten zwischen Deutschland und der Schweiz. Das große Geld jedoch ist längst in andere Steueroasen gezogen, wo die Schweizer Vermögensverwalter Tochtergesellschaften besitzen. Nach Singapur, auf die Kanalinseln oder die Cayman Islands in der Karibik. Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die Caymans weisen doppelt so viele registrierte Unternehmen wie Einwohner auf; auf den Britischen Jungferninseln, wo 28.000 Einwohner leben, haben nahezu 800.000 Unternehmen ihren Sitz. Eine Aufenthaltsgenehmigung für die Bahamas gibt es für denjenigen, der dort eine Immobilie ab einem Wert von 500.000 Dollar kauft.
Steuern lassen sich einfach reduzieren – vorausgesetzt man hat das nötige Kleingeld. Der globale »Geldadel« verfügt über zahllose Möglichkeiten, sich vor der lästigen Steuer zu drücken. Man meldet seinen Wohnsitz in einem Land mit einem äußerst niedrigen Steuer¬satz an, wie beispielsweise auf den britischen Kanalinseln ¬Guernsey und Jersey. Wer es etwas wärmer mag, hat die Wahl zwischen ¬Monaco, Antigua, Barbuda, Bahamas, Cayman Islands oder Dubai (0 Prozent Einkommenssteuer). Den Hauptsitz des Unternehmens verlegt man in ein Land mit äußerst niedrigen Unternehmenssteuern wie etwa die Niederlande (dort gelten noch dazu Steuersätze von unter zwei Prozent für Lizenzzahlungen), Irland (12,5 Prozent Körper¬schaftssteuer) oder Luxemburg. Am besten jedoch nach Belize, dem ehemaligen Britisch-Honduras, einem Paradies schlechthin für Offshore-Gesellschaften. Wenn sie Arbeitsplätze schaffen, müssen Offshore-Gesellschaften 15 Jahre lang keine Abgaben bezahlen. Das Bankgeheimnis ist in der Verfassung garantiert, internationaler Datenaustausch rangiert nicht oben auf der Agenda, und die Befürchtung, wegen Steuerdelikten ausgeliefert werden, braucht man in Belize auch nicht zu haben.
Das private Vermögen parkt man in Ländern wie Singapur oder Andorra, wo keine Kapitalertragssteuern anfallen. Wer dann noch nicht genügend gespart hat, der sollte es in Ländern krachen lassen, in denen keine oder sehr geringe Mehrwertsteuern erhoben werden. So einfach ist das – vorausgesetzt man hat einen Haufen Geld. Freilich sprechen wir jetzt nicht von ein paar Millionen Euro, sondern eher von ein paar Hundert Millionen Euro. Und wenn man erst einmal zu diesem erlauchten Kreis dazugehört, dann stehen einem alle möglichen Dienstleister schnell zur Seite.

Gigantische Risiken bei Staatsanleihen

Gigantische Risiken bei Staatsanleihen
Wie irre die Lage tatsächlich sei, zeige, dass sämtliche Schweizer Staatsanleihen, also bis in den Bereich von 50 Jahren Strafzinsen abwerfen. „Stellen Sie sich vor, dass Sie jemandem Geld leihen, selbst der Schweizer Regierung, für 50 Jahre und Sie bekommen am Ende weniger Geld als Sie geliehen haben… und bezahlen so für das Privileg. Ein solcher Investor muss glauben, dass die Inflation in den kommenden 50 Jahren negativ sein wird, also eine große, langanhaltende Deflation, mit der Folge, dass die Kaufkraft des Schweizer Franken in den nächsten 50 Jahren stark steigen wird. Aber jede führende Währung auf diesem Planeten, inklusive des Dollar, des britischen Pfunds, des Yen, des Euro, hat in den vergangenen 45 Jahren, also seit dem Ende von Bretton Woods, an Kaufkraft verloren. Warum sollte jemand, vor allem die Besitzer von Staatsanleihen, glauben, dass eine Währung, die nicht mit Gold unterlegt ist, dass Geldeinheiten, die von verzweifelten Regierungen aus heißer Luft geschaffen werden, in den nächsten 50 Jahren mehr wert sein wird, statt weniger?“
Was ist ein Crack-up-Boom? Der Crack-up-Boom, der durch Fiat-Geld, QE-Gelddrucken, Nullzinsen und nun Strafzinsen angeheizt wird, kommt weltweit. Der Begriff der Katastrophenhausse (englisch: Crack-up-Boom) geht auf Ludwig von Mises, einen der bekanntesten Vertreter der österreichischen Schule der Nationalökonomie, zurück. Hiermit wird ein Boom am Aktienmarkt beschrieben, der sich nur noch aus der Angst vor Wertverlust speist. Obwohl die wirtschaftlichen Aussichten der Unternehmen sehr schlecht sind, steigen deren Kurse nominal und auch real (inflationsbereinigt) stark an. Ursachen: Gerät die Inflation außer Kontrolle und kann nicht mehr eingedämmt werden, verlieren die Wirtschaftssubjekte das Vertrauen in die Papierwährung und versuchen daher, ihr Geld in Sachwerte umzutauschen. Wenn die Inflation höher als das Zinsniveau ist, erzielen Investoren einen negativen Realzins. Insbesondere große institutionelle Investoren beginnen dann, ihre großen Bestände an Anleihen zu verkaufen und den Erlös in Aktien zu investieren. Hierdurch kommt sehr viel Geld auf ein begrenztes Angebot an Aktien, weswegen deren Kurse sehr stark steigen – auch bei schlechten fundamentalen Aussichten. Die Katastrophenhausse leitet die letzte Phase eines Papiergeldsystems ein. Am Ende des Booms kann der bankrotte Staat nur noch eine Währungsreform durchführen.

Eine bereits vonder EU beschlossene Zwangsabgabe auf Spareinlagen und Immobilien ist nicht mehr ausgeschlossen. Darum sind Anlagen mit der Schweiz und eine Goldanlage mit Wertgewinn interessante, attraktive, werthaltige Anlagen.

Darum gehen Sie mit mir u.a. in die Schweiz und investieren mit mir dort, mit kurzer Laufzeit, einer attraktiven Rendite und enormen Sicherheitskomponenten. Falls der Euro untergeht – gibt es hier die Möglichkeit in Schweizer Franken um zu wandeln.
Eckdaten:
Anlagesumme ab 10.000€
Verzinsung 8% im Jahr bei vierteljährlicher Ausschüttung
Automatischer Abzug der Abgeltungsteuer: Rendite ca. 6% p.a.
Fälligkeit : 31.12.2018
– bleibt komplett unberührt vom Brexit
– der Immobilienmarkt in der Schweiz ist sehr gefragt (Schweiz ist ein tolles Land)
– Versteuerung nach deutschem Recht
– schlankes Konstrukt
– keine Projektentwicklung: die Bauvorhaben stehen fest.
– die Bank in der Schweiz gibt erst das Geld frei, wenn die Baubewilligung gegeben ist
– vor Baubeginn hat in der Regel der Abverkauf der Projekte stattgefunden
– Festpreisgarantie in der Schweiz und Hinterlegung von Versicherungen
– Mittelverwendungskontrolleure und ein strenges Controlling durch das eigene Unternehmen
– zusätzliche Abwicklung durch Abtretung der jeweiligen Projektrechte im Wege der Globalsicherungszession

Bankenkrise -Finanzkrise

Erneut sind es die Banken, die die Finanzkrise in Europa auf die Tagesordnung setzen. Wie bereits in der vorherigen Mail geschrieben, sind es die italienischen Institute. Sie schieben faule Kredite in Höhe von 367 Milliarden Euro vor sich her, die nicht mehr oder nicht regelmäßig von den Kreditnehmern bedient werden. Das ist kein Pappenstil, sondern bedrohlich für Italien und die gesamte Eurozone.
Denn dies entspricht rund 22 Prozent aller Kredite, die italienische Banken an ihre Kunden ausgereicht haben. Deutsche Banken rechnen in ihrer Kalkulation mit Ausfällen von maximal 3 Prozent. Daran sieht man, wie groß die Probleme des Bankensektors in Italien sind. Doch nicht nur in Italien. Französische Banken haben ihrerseits italienischen Banken Kredite von über 200 Milliarden Euro gewährt.
Kommen die italienischen Banken in Schieflage, trifft es im gleichen Moment die französischen. Diesen Dominoeffekt fürchten die Regierungschefs und die Zentralbanker mit gutem Grund.
Der EZB-Chef wirft weiter und weiter, die Druckerpresse an!
Die Schulden weltweiten belaufen sich auf 300 Billionen Dollar !

Die „größte Gefahr für die EU“ dieses Jahr ist nicht der Brexit

Während wir alle noch über den Brexit reden, blicken die Bankanalysten schon wieder voraus und haben längst eine größere Gefahr entdeckt: Das Referendum in Italien.
Die Briten haben sich vor zwei Wochen aus der EU gewählt, im Oktober stimmt Ungarn über die EU-Flüchtlingsquote ab und Österreich noch einmal über seinen Präsidenten.
Italien steht vor einer schweren Krise
Ebenfalls im Oktober werden die Italiener zur Wahlurne gebeten. Sie sollen über eine Reform des Parlaments abstimmen.
Dazu muss man wissen, dass Regierungschef Matteo Renzi sein eigenes Schicksal mit der Verfassungsreform verknüpft hat. Stimmen die Italiener gegen den Umbau des Parlaments, geht der Chef – und Italien dürfte in eine schwere Krise stürzen.
Älteste Bank der Welt ist quasi pleite
Und die wird für die EU vor allem eins: Teuer. Denn das schwächste Glied in Italiens Wirtschaft sind die Banken. Neun von ihnen fielen schon 2014 beim Stresstest der EZB durch und ausgerechnet diese sind jetzt nach dem Brexit-Referendum in bedenkliche Schieflage geraten.

IWF, geschäftsführende Direktorin Christine Lagarde, sieht Lebensversicherer in Gefahr

Wie gefestigt ist die deutsche Lebensversicherungs-Branche? Die Niedrigzinsen belasten die Konzerne, ein Ende der Niedrigzinsphase ist indes nicht abzusehen. Erste Versicherer geben bereits das Geschäft mit klassischen Lebensversicherungen auf.
Wären das nicht bereits genug schlechte Nachrichten für die Branche, schießt nun auch noch der Internationale Währungsfonds (IWF) eine Warnung hinterher. Wie tagesschau.de berichtet, äußerte sich der IWF in seinem aktuellen Bericht zur deutschen Finanzbranche ungewöhnlich deutlich zur Lage der Lebensversicherer in Deutschland. Diese sollten, so die konkrete Aussage, von der deutschen Finanzaufsicht, ganz besonders eng beobachtet werden. Angeschlagenen Unternehmen sollten harte Reformen verordnet werden, der Sicherungsfonds – der bei Pleite einspringt – müsse streng kontrolliert werden.
BaFin-Chef Felix Hufeld hatte bereits zuvor auf die problematische Lage einiger Versicherer hingewiesen und angekündigt, eine zweistellige Zahl von diesen, bei denen die Kapitaldecke bereits arg dünn geworden sei, „in Manndeckung“ nehmen zu wollen. Die Süddeutsche Zeitung berichtete damals, dass von der Manndeckung ungefähr 20 Unternehmen betroffen seien, die Zahl der Lebensversicherer mit Problemen jedoch höher sei.
Die Warnung des IWF sei auch als ein Alarmsignal für die Versicherten zu deuten, so tagesschau.de. Sie ließe sich so deuten, dass mancher Versicherer bald nicht mehr in der Lage sein könnte, ihre Versprechen auch einzuhalten. Hier hatten die Versicherer zuletzt Entwarnung gegeben.

EZB – Euro- Wirtschaftlage – Anlagemöglichkeiten

Der EZB-Rat hat am Donnerstag beschlossen, seine bisherige geldpolitische Ausrichtung beizubehalten. Die Notenbank wartet die Wirkung ihrer jüngsten Maßnahmen ab. Ihren Expansionsgrad wird sie 2016 noch steigern.
Euro-Hüter und EZB-Chef Mario Draghi schnürt Hilfspaket um Hilfspaket – und es nützt nichts.
Es könnte in den USA noch zu ein oder zwei Zinserhöhungen kommen, bis die Konjunktur wieder gewaltig stottert und die Aktienmärkte in den Keller gehen. Das Wachstum und die Finanzmärkte werden ja nur vom Geldkarussell am Leben gehalten. Weitere Zinserhöhungen werden das Wachstum im Keim ersticken.
Das wiederum werden die Notenbanken dann als Vorwand für neue Senkungen nutzen, und die Zinsen tiefer als je zuvor zu drücken. Würden sie die Zinsen weiter erhöhen, auch hier in der Eurozone, müssten reihenweise Staaten ihre Bücher auf den Tisch legen und Insolvenz anmelden – Griechenland etwa, oder Italien und Portugal.
Die Zinswende ist eigentlich nur ein kurzes Aufbäumen, nicht mehr als ein Intermezzo, bevor die Notenbanken wieder zu den Nullzinsen zurückkehren, um Staatspleiten zu verhindern.
Deutschland bleibt ein großer Profiteur des Euros, aber ist es nicht paradox, dass wir trotz der Rekordeinnahmen des Herrn Schäuble und der schwarzen Null nicht einen Euro unserer Schulden abgebaut haben? Wie können wir das dann überhaupt von Ländern wie Griechenland verlangen? Das sollte allen verdeutlichen, dass unser System am Ende ist. Schulden verschwinden nur durch Inflation, Währungsreform, oder Krieg. Obendrein ist unsere schwarze Null ja auch noch quersubventioniert, und dafür wird unsere Altersvorsorge ad absurdum geführt. Auf uns rollt eine Welle der Altersarmut zu. Temporär mögen wir Profiteur des Euros bleiben, aber das System ist nicht nachhaltig.

Kann oder sollte die Eurozone in ihrer jetzigen Form überhaupt bestehen bleiben? Eigentlich : ein ganz klares Nein. Aber die Politik wird weiterhin an ihrem Dogmatismus und Fanatismus bis zum bitteren und für uns teureren Ende festhalten. Die Demokratie war eines der ersten Opfer der Eurokrise, davon zeugt der Vormarsch extremer Parteien. Und ist es nicht paradox, dass es Ländern wie Italien und Griechenland nicht einmal unter der Lira und der Drachme so schlecht ging wie derzeit mit der Kunstwährung Euro? Wie viele Beweise brauchen Brüssel und Berlin noch, um zu sehen, dass der Euro ein gescheitertes Experiment ist. Der Euro eint nicht, sondern zerstört Europa, und unseren Wohlstand. Griechenland ist de facto pleite. Wenn die 300 Milliarden Euro an Steuergelder, die bislang in den Hilfspaketen für Griechenland geschnürt worden sind, wirklich dort angekommen wären, müsste dort doch Milch und Honig fließen. In Wirklichkeit wurden mit dem größten Teil des Gelds Banken gerettet vor allem in London, Paris und Frankfurt. Und solange Griechenland im Euro ist, wird das Land niemals wieder auf die Beine kommen.

Seit 2008 befindet sich der Euro auf der Intensivstation, und wird mit Geldspritzen am Leben gehalten. Und kein Politiker traut sich, den Schalter umzulegen. (Bankenmacht!) Das Schlimmste ist, dass wir alle für die gemeinsame Währung haften. Und je länger es dauert, umso kostspieliger wird es für uns Bürger.

Auch Strafzinsen werden kommen. Wir sehen schon deflationäre Tendenzen in Europa, und daher werden Strafzinsen kommen. Die US-Bank JPMorgan hat gar Strafzinsen von minus 4 bis 5 Prozent empfohlen. Es wird die Sparkonten der Bürger treffen, um das Geldkarussell der EZB und weitere, immer kürzer wirkende Rettungspakete zu finanzieren.
Selbst Helikoptergeld ist ja mittlerweile im Gespräch. Das ist aber nichts weiter als eine Bankrotterklärung der Notenbanken, ein Experiment, welches zum Scheitern verurteilt ist. Unsere Zinshüter sind verzweifelt und wissen nicht weiter. Es geht nur noch darum sich teuer Zeit zu erkaufen.
Wenn Super Mario morgen die Märkte mit 5 Billionen Euro flutet, kann der Dax natürlich auch auf 20.000 Punkte steigen, aber nachhaltig ist das nicht. Wir erleben gerade, dass die Notenbanken eine Blase nach der anderen kreieren, um den Wahnsinn am Leben zu erhalten.

Was gibt es noch für Anlagemöglichkeiten:

GIK 7, siehe hier die PDF-Dateien.

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeiten an folgenden Informationsabende dabei zu sein:
Am 15.06.2016,
Beginn um 18:30 Uhr, Dauer ca. 1-2 Stunden
im Hotel Schempp; Hochstr. 74, 86399 Bobingen

Am 16.06.2016,
Beginn um 18:00 Uhr, Dauer ca. 1-2 Stunden
Gaststätte „Zum Franziskaner“, Residenzstraße 9, 80333 München
in der Zirbel Stube

am 17.06.2016,
Beginn um 18:00 Uhr, Dauer ca. 1-2 Stunden
Gaststätte „Zum Franziskaner“, Residenzstraße 9, 80333 München
in der Löwen Stube

TSO-DNL Vermögensanlagen schütten aktuell mehr als US-Dollar 4,8 Millionen aus erwirtschafteten Erträgen aus, siehe PDF Datei
Der bereits geschlossene TSO-DNL Fund III, LP das Objekt 56 Perimeter Center East verkauft hat. Die Anleger haben aus dieser Investition eine Gesamtrendite von ca. 20 % p.a. erhalten.
Nutzen Sie die Chance und platzieren Sie den TSO-DNL Active Property, LP noch bis zum 30. Juni 2016. Beachten Sie dabei bitte folgende Fristen: Der Posteingang der originalen Zeichnungsunterlagen bei der DNL in Düsseldorf muss spätestens am 04. Juli 2016 erfolgt sein.

Astoria Abfallverwertung ist bis zum 30.06.2016 zur Zeichnung möglich

Bei Fragen zu den Anlagemöglichkeiten oder einem Beratungswunsch können Sie mich jederzeit Kontaktieren,.

Öl

Dabei signalisiert der um 4,6% angestiegene Ölpreis eine Gesundung der Weltkonjunktur, oder? Nun, nein, nicht wirklich. Seit einiger Zeit ist der Ölmarkt ein Angebotsmarkt. Je höher die Ölförderung, desto niedriger der Verkaufspreis. Die OPEC-Staaten produzieren inzwischen zwar so viel wie nie zuvor, denn insbesondere der Iran fährt seine Ölförderung kontinuierlich weiter hoch. Aber Nicht-OPEC Länder wie beispielsweise die USA verzeichnen inzwischen stark rückläufige Fördermengen. Zum einen aufgrund der durch den niedrigen Ölpreis heruntergefahrenen niedrigeren Fracking-Aktivitäten, zum anderen aufgrund eines Waldbrandes in Kanada, der die dortige Ölförderung vorübergehend stilllegt.
Nach der Meldung über die unter’m Strich rückläufige Fördermenge bekam der Ölpreis Mittwoch Abend weiteren Auftrieb durch den Erdöllagerbestand in den USA, der überraschend ebenfalls rückläufig war.
Wenn der Ölpreis durch steigende Nachfrage steigt, dann ist das ein Zeichen für eine gesunde Weltwirtschaft. Derzeit steigt er jedoch aufgrund des rückläufigen Angebots, und das wird von Anlegern kritisch beäugt.