kurzfristige lukrative Anlage

Gehen Sie mit mir in die Schweiz, nach deutschem Steuerrecht.
Laufzeiten ca. 2 Jahre, 8% p.a. brutto bei vierteljährlicher Ausschüttung
Mindestanlage ab 10.000€ mit diversen Sicherheitskomponenten.
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Kurzfristige klasse lukrative Anlage:

Die Eckdaten sind wie gehabt:
8% p.a. bei ¼ jährlicher Auszahlung zum Quartal
Laufzeit bis längstens 31.07.2019
Mindestanlagesumme ab 10.000€ (höhere Beträge durch EUR 1000,00 teilbar)
Abgeltungsteuer –nach deutschem Steuerrecht. Die Steuer wird pauschal,
automatisch ans Finanzamt abgeführt.

Sicherheitskomponente wie gehabt:
– bleibt komplett unberührt von Brexit
– der Immobilienmarkt in der Schweiz ist sehr gefragt
– lediglich Versteuerung nach deutschem Recht
– schlankes Konstrukt
– keine Projektentwicklung: die Bauvorhaben stehen fest.
-Das erworbene Grundstück dient als Eigenkapitalersatz bei der Finanzierung durch die Bank. Die Baufortschritte werden durch diese kontrolliert.
– vor Baubeginn hat in der Regel der Abverkauf stattgefunden
– Festpreisgarantie in der Schweiz und Hinterlegung von Versicherungen
– Mittelverwendungskontrolleure und ein strenges Controlling durch das eigene Unternehmen
– das „Management von Gallus“ verdient erst, wenn die Bank und wir
Mezzanine-Anleger/ das Geld zurückerhalten haben.

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Wirtschaft

US-NOTENBANKER FISCHER ERKLÄRT GLOBALE LIQUIDITÄTSAUSWIRKUNGEN

In einem bemerkenswerten Papier erklärt US-Notenbankmitglied Stanley Fischer die Auswirkung der Geldflutung der Fed auf die internationalen Märkte. Er führt aus, dass die Phase der Geldmengenausweitung infolge der Finanzkrise 2008 zu einem schwachen US-Dollar führte. Die US-Wirtschaft habe dadurch Exportchancen bekommen und Schwellenländer hätten unter diesem Wettbewerb gelitten. Gleichzeitig jedoch hätten Schwellenländer von der gestiegenen Nachfrage seitens der USA profitiert, die über die USA einen stimulierenden Einfluss auf Volkswirtschaften weltweit gehabt habe. Bei den entwickelten Ländern seien diese Effekte nicht zu sehen gewesen, da die dortigen Notenbanken eine ähnlich aggressive Geldmengenausweitung vorgenommen und diese Effekte dadurch gemildert hätten.
Die nun laufende Verknappung der Geldmenge habe nun die gegenläufigen Effekte: Schwellenländer würden vom starken US-Dollar profitieren, da ihre Exporte günstiger werden. Gegebenenfalls wegfallende Nachfrage seitens der USA könnten diese Länder nun mit eigenen Geldmengenausweitungen beantworten.
Ich diesen Aufsatz nicht wirklich anspruchsvoll, aber es ist bemerkenswert, dass die Fed sich öffentlich mit den globalen Auswirkungen ihrer Geldpolitik auseinandersetzt. Ich würde diesen Aufsatz als Handlungsanleitung betrachten, wie die Nachbeben der US-Geldpolitik auf internationalen Märkten gemildert werden können. Für Europa würde das bedeuten: Schleunigst Zinsen anheben.

EUROPAS KONJUNKTUR IST GESUND
Zuletzt noch ein Hinweis auf einen guten Artikel der Bremer Landesbank: https://www.bremerlandesbank.de/finanzmaerkte/berichte/forex-reports-marktberichte/2017-04/forex-report-20042017/: Darin wird gezeigt, wie gesund die wirtschaftliche Erholung Europas ist und wie schlecht, weil kreditfinanziert, die Erholung der USA aussieht. Es werden die jüngsten Zahlen des IWF herangezogen, um zu zeigen, dass Europa strukturell deutlich besser dasteht als die USA.

Wirtschaft

Der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz überholt heute erstmals in Umfragen Angela Merkels CDU. „Sankt Martin“, titelt der Spiegel. Mit vollmundigen Versprechungen versucht er, sein Image als konservativer Sozi loszuwerden. Wir wissen doch, dass keine Suppe so heiß gegessen wird wie sie gekocht wurde. Doch an den Finanzmärkten flößt ein vermeintlicher Umverteiler par Excellence erst einmal Angst aus.
Die Wahlen in Frankreich werfen ihre Schatten voraus. Italien sucht eine neue Richtung und in Deutschland formieren sich die Wahlkämpfer: Egal wie gut die europäische Konjunktur in den kommenden Monaten läuft, EZB-Chef Supermario Draghi wird vor den anstehenden Wahlen in den drei Kernländern der EU (habe ich „Kernländer“ gesagt? Gibt es etwa Unterschiede, sind manche „gleicher“?) mit keiner Silbe auf eine anstehende Straffung der Geldpolitik hinweisen. Die Liquiditätsflutung wird weitergehen, bis etwaige rechte Parteien (Le Pen, AfD, …) abgedrängt sind. Nun, in den USA konnte die lockere Geldpolitik der Fed die Machtergreifung Trumps nicht verhindern.

Und Trump lässt nun seine Minister verkünden, wie seine Wahlkampfversprechen umgesetzt werden sollen. Dabei fällt auf, dass die nun verkündeten Pläne herzlich wenig mit dem zu tun haben, was die Medien (fake news) aus Trumps Wahlkampfversprechen gemacht haben. Ein Tipp: Wer Trump wörtlich nimmt, wird Opfer seiner ungezügelten Richtungswechsel und verzettelt sich.

Finanzminister Steven Mnuchin relativierte die Erwartungen an die Steuererleichterungen, die Trump versprochen hatte, doch versprach bereits für August erste klare Konzepte. Zudem sprach er offen über die Attraktivität, das derzeit niedrige Zinsniveau zur Finanzierung des beabsichtigten Infrastrukturprogramms zu nutzen und eine Staatsanleihe mit einer Laufzeit von 50 oder sogar 100 Jahren auszugeben. Wann in der Geschichte konnte man sich schon mal für etwas über 3% auf 100 Jahre finanzieren, fragt er.

Und Trumps Chefstratege Stephen Bannon verspricht den Rückbau des Staates. Ein schlanker aber starker Staat ist das Ziel. Er hat nochmals das Wahlversprechen „America First“ betont und auf die Wirtschaft bezogen. Gleichzeitig machen aber Berichte die Runde, dass Protektionismus und Strafzölle nicht die erste Wahl der Minister seien, um die inländische Wirtschaft zu schützen, sondern eben Steuererleichterungen und andere Vergünstigungen, die ausländische Unternehmen eben nicht bekommen.
Sollte Le Pen in Frankreich gewinnen, dann wird der Schrecken weitaus geringer sein als nach dem Wahlsieg Trumps oder nach dem Brexit. Inzwischen haben die Menschen gelernt, dass die Welt von so einem Ergebnis nicht untergeht. Und dann müsste Le Pen für den EU-Austritt Frankreichs zunächst noch einen Volksentscheid gewinnen, und das wird dann eine andere Entscheidung sein als die, die von den ewig sonderbehandelten Briten gefällt wurde. Ich zumindest kann mir nicht vorstellen, dass die Franzosen mehrheitlich für das Ende der EU stimmen würden…

… und eine Le Pen als Verhandlungspartnerin für Schulz oder Merkel, das wär doch mal was anderes, oder? Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass sich letztlich kaum ein Europäer wirklich ein Ende der EU wünscht. Es wird lediglich eine Veränderung der eurokratischen Strukturen auf eine breitere Demokratie gewünscht, auch wenn das in einigen politischen Feldern zunächst einmal einen Schritt zurück bedeutet. Von Mutti oder EU-Schulz ist in dieser Hinsicht keine Besserung zu erwarten.

Grunderwerbsteuer

Die beliebten Share Deals, bei denen der neue Eigentümer wie bspw. ein Publikums-AIF statt der Immobilienweniger als 95 % einer grundbesitzenden Gesellschaft erwirbt und so die Grunderwerbsteuer vermeidet, geraten zunehmend in den Fokus des Fiskus. Hessen hatte im Frühjahr 2016 eine Initiative gestartet, um eine weitergehende Besteuerung dieser Share Deals zu erreichen, und offensichtlich folgen die Finanzminister dieser nur allzu gerne. Auf der Suche nach ständig wachsendem Steuerzufluss ist die Grunderwerb-steuer ohnehin die am stärksten prosperierende Ländersteuer. So ist das Steueraufkommen in 2015 gegenüber 2014um satte 20,4 % auf 11,2 Mrd. € gestiegen. Im Vergleich zu den 2009 erzielten 4,9 Mrd. € ein Zuwachs um satte
128 %. Seit der Fiskalföderalismusreform können die Länder selbst darüber bestimmen und haben seit 2007 in 14 Bundesländern 27 Steuererhöhungen durchgezogen. Doch das reicht den (Re-)Gierigen nicht. „Welche weiteren Möglichkeiten sieht die Bundesregierung, damit der Staat zukünftig nicht mehr ‚bei fast jeder größeren Immobilientransaktion in die Röhre‘ guckt“, wollte Bündnis 90/Die Grünen in einer kleinen Anfrage zum Thema ‚Besteuerung von Grundstücks- und Wohnungsunternehmen‘ unter Punkt 13 von der Bundesregierung wissen. Und der Fiskus arbeitet schon daran, wie das BMF offenlegt: „Die Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter (Steuer) beschlossen in der Sitzung vom 14. bis 16. September 2016 eine Arbeitsgruppe unter Federführung von Nordrhein-Westfalen und Hessen mit dem Auftrag einzu-richten, die von der Finanzministerkonferenz erbetene Prüfung vorzunehmen und einen Lösungsvorschlag zur nächsten Sitzung der AL (Steuer) zu entwickeln und vorzulegen. Die Arbeitsgruppe befindet sich derzeit noch an der Erarbeitung des Berichtes.“ Fazit: Da sich Bund und Länder anscheinend noch nicht einig sind, kann man davon ausgehen, dass hier vor der Bundestagswahl nichts mehr geschieht. Aber danach werden einige Länder auf der Suche nach Mehrein-nahmen (und damit verbundenen höheren Belastungen der Steuerzahler) das Thema sicher weiter forcieren, so dass wir mittelfristig mit einer Verschärfung für die beliebten Share Deals rechnen.

Massive Kaufkraftverluste Rekordniedrige, negative Realzinsen bringen Sparer immer mehr in Rage

Die Inflation in der Euro-Zone schießt nach oben. Darunter leidet kein Land so sehr wie Deutschland. Das dürfte EZB-Chef Mario Draghi aber keineswegs dazu bewegen, seine Politik zu ändern.
Für den Anstieg der Inflationsrate auf ca 1,9% sind vor allem die Energiepreise – sprich der Ölpreis – verantwortlich. Der Ölpreis der Nordseesorte Brent liegt um 65 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Zinsen

Die Zinsen haben einen langfristigen Boden erreicht. Der Prozess der Bodenbildung dauert üblicherweise eine lange Zeit, wohingegen die Höhepunkte für Zinsen üblicherweise sehr kurz sind. Den letzten Höhepunkt gab es zwischen 1979 und 1984.
Es gibt hohe Erwartungen und sogar Euphorie für den neuen US-Präsidenten Donald Trump und ich glaube, dass Trump viele der Dinge ernst meint, über die er während seines Wahlkampfs gesprochen hat.
Trump sei ein Geschäftsmann und deswegen werde es künftig ums Geschäftemachen gehen. Sein Vorgänger Barack Obama habe eine wirtschaftsfeindliche Politik betrieben. Der Aktienmarkt habe sich während seiner achtjährigen Amtszeit aber dennoch verdreifacht, weil Obama einen guten Einstiegszeitpunkt gehabt habe und weil er von der Geldpolitik der Notenbank profitiert habe. Trump startet während der (US-)Aktienmarkt hoch bewertet ist, und die US-Notenbank wird nicht mehr so sehr für ihn arbeiten. Das deutet auf einen anderen Ausgang hin. Die künftigen Renditen für Aktien werden viel niedriger sein, als dass was wir bisher gesehen haben.

EZB verlängert Bondskäufe bis Dezember 2017, reduziert aber Kaufvolumen

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihr im März 2015 angelaufenes Programm für den Kauf von Staatsanleihen wie erwartet verlängert. Das Anleihekaufprogramm wird auf 60 Mrd. EUR/Monat gestutzt, jedoch die Laufzeit bis Ende des Jahres verlängert. Neun Monate mal 60 Mrd. EUR ergeben 540 Mrd. Euro, die im kommenden Jahr zusätzlich auf dem Anleihemarkt strömen. Gerechnet hatten Analysten mit 80 Mrd. EUR/Monat bis September. Sechs mal 80 Mrd. ergibt 480 Mrd. Euro.
Was erst später bekannt wurde: Bundesbankpräsident und EZB-Mitglied Jens Weidmann hat dem EZB-Beschluss nicht zugestimmt. Ein Schlag ins Gesicht für den EZB-Präsident Draghi, denn normalerweise wird in diesem hochkarätigen Gremium so lange diskutiert, bis eine einheitliche Meinung gefunden wird.

„Der Kampf gegen das Bargeld nimmt Fahrt auf“

Chaos in Indien: In einer Nacht und Nebelaktion hat der indische Ministerpräsident Narendra Modi Scheine mit einer Stückelung von 500 und 1.000 Rupien abgeschafft. In Indien wurde vor einer Woche völlig überraschend und ohne größere Vorbereitungen verkündet, dass 86% des im Umlauf befindlichen Bargeldes zum Jahresende wertlos wird. 500- und 1.000-Rupiescheine werden eingezogen, das entspricht einem Wert von 7 bzw. 14 Euro. Diese beiden Scheine repräsentieren 86% des im Umlauf befindlichen Bargelds.a
In der englischsprachigen Presse überschlagen sich die Berichte über die langen Schlangen vor den Banken und über den wirtschaftlichen Einbruch bei kleinen Einzelhändlern, die bis dato keine alternativen Zahlungsmethoden anbieten. Bei uns wird darüber leider kaum berichtet.
Das belastet viele Inder massiv. Dieser Kampf läuft in Europa und den USA schon seit Langem auf vollen Touren. Die Regierungen beabsichtigen Strafzinsen, konfiszierende Steuern und andere Methoden zu nutzen, um die Sparer ihres Vermögens zu berauben. Um das zu erreichen, müssen sie erreichen, dass die Sparer gezwungen werden, ihre Spareinlagen auf digitale Konten bei staatlich kontrollierten Banken zu tun. Und dann erscheint das liebe Finanzamt und stellt unangenehme Fragen.
Währungskriege: das Entstehen der nächsten weltweiten Krise!!
Hierzu gibt es ein Buch, das 2011 veröffentlicht wurde: Währungskriege: das Entstehen der nächsten weltweiten Krise oder
das 2014 veröffentlicht wurde: „The Death of Money: The Coming Collapse of the International Monetary System“ (Der Tod des Geldes: Der bevorstehende Kollaps des internationalen Geldsystems).

Ähnliche Szenen werden sich auch in den USA und Europa abspielen, weil die Eliten noch verzweifelter versuchen werden, Ihnen Ihr Geld wegzunehmen -Ihr Vermögen zu zerstören, um das weltweite Schuldenproblem zu lösen.

Zu diesem Thema gibt es in meinen Augen es drei wichtige Aspekte: Die Kunden, die Technologie und die Infrastruktur. Händler haben den direkten Zugang zum Kunden. Für die Abwicklung der Bezahlung müssen sie Technologien einsetzen, die möglichst sicher und dennoch günstig sind. Diese Technologien müssen möglichst in allen Ländern dieser Welt funktionieren und lokale Gegebenheiten berücksichtigen.
Ob Sie in fünf Jahren noch mit Ihrer Plastikkarte zahlen werden, oder mit Ihrem Smartphone, oder gar mit Ihrer Smartwatch, ist mir ziemlich egal. Ich gehe aber davon aus, dass die Nutzung von Bargeld immer stärker erschwert wird. Unter dem Vorwand der Bekämpfung von Kriminalität und Schwarzen Kassen wird das Bargeld immer weiter zurückgedrängt. In Europa wurde im Mai die Abschaffung des 500€-Scheins beschlossen, weitere Scheine stehen auf dem Prüfstand.

Ich möchte hier keine Diskussion darüber anstoßen, ob diese Entwicklung uns in Richtung 1984 von George Orwell führt (Kontrollstaat), ich nehme die Entwicklung lediglich zur Kenntnis. Und dieser Trend ist nicht nur in Europa zu sehen, sondern in der ganzen Welt.

Finanzkollaps

Sinkflug Deutschlands hat eingesetzt“ – Experten warnen vor Finanzkollaps
Rente, Gesundheit, Flüchtlinge: Um diese Sozialleistungen zu finanzieren, müsste die Bundesregierung hohe Rücklagen bilden, wie die Generationenbilanz des Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen zeigt. Doch stattdessen ruht sich Deutschland auf der schwarzen Null aus.
Eigentlich gelten die Deutschen europaweit als das leuchtende Beispiel für eine solide Haushaltspolitik.
Hohe Belastungen durch Sozialpolitik:
Doch im Sozialversicherungssystem schlummern nach Ansicht der Stiftung Marktwirtschaft enorme Risiken, die in den kommenden Jahren auf die Politik zukommen. Ungewöhnlich dabei: Selbst vermeintliche Problem-Staaten wie Italien oder Portugal haben diese Themen bereits angepackt. Die Bundesregierung müsste deshalb eigentlich hohe Rücklagen bilden, um ihre bisherigen sozialen Versprechen zu finanzieren. Das ist das Ergebnis der Generationenbilanz, die der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen für die Stiftung Marktwirtschaft erstellte.
Wir kommen auf eine implizite Verschuldung des deutschen Staates von 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ( EU-Vorgabe von maximal 60 Prozent )). Diese ist nicht nur höher als die offizielle Staatsverschuldung, sie wächst auch dynamisch …